Gedenken

jahrestag der befreiung :: auschwitz

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Gäste willkommen

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VfL perfect – wir sind die Osnabrücker

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Kattenvenne – die Brücke zur Bremer Brücke

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Wider das erste Aufgebot

1. Im Plan der Macher waren zunächst – ganz bescheiden – zwei Nichtaufstiege bis zur Eliteklasse einkalkuliert worden. Die beiden Extrarunden hat man dann allerdings schon in der Regionalliga gedreht.
2. Aber was heißt schon Konkurrenz? Darmstadt, Erfurt oder Rostock sind ja erklärtermaßen nur kurze Durchgangsstationen auf dem Weg nach Berlin, München und Dortmund. Ein Garant für die zügige Ankunft dort soll ein Name sein: Ralf Rangnick. Der einstige Trainer von Stuttgart, Hannover und Schalke ist Sportdirektor.
3. Die Messestadt legt den Roten Bullen seit langem den gleichfarbigen Teppich aus. Auch viele fußballinteressierte Leipziger, der ewigen und oft eskalierten Konflikte zwischen den beiden Traditionsklubs Sachsen und Lok überdrüssig, haben das Projekt RB mit offenen Armen empfangen. Und das Interesse wächst spürbar. RB ist ein Retortenklub, aber kein Retortenklub, der vor leeren Rängen spielt.
4. Vor allem aber sind es die Zugangsschranken für potentielle Neu-Mitglieder, die  für Missfallen sorgen. Wer sich von der Hürde der angesetzten 100 Euro Aufnahme- und sage und schreibe 800 Euro Jahresgebühr noch nicht hat schrecken lassen, ist bei RB nämlich noch nicht am Ziel. Jeder Antrag auf Mitgliedschaft kann nach bis zu einem halben Jahr und ohne Angaben von Gründen abgelehnt werden. Das ist an sich kein außergewöhnlicher Passus, ähnlich findet er sich auch bei Traditionsvereinen. Nur haben die oft Tausende von stimmberechtigten Mitgliedern. Bei RB sind es derzeit: neun.
5. In Leipzig begegnete man bisher den “Empfehlungen” zur Modifikation der Satzung so auch durchaus mit einer gewissen Gelassenheit. Das dürfte auch daran liegen, dass die viel diskutierte “50+1-Regel” auf RB eigentlich nicht anwendbar ist. Diese gilt nämlich nur für vom Mutterverein ausgegliederte Kapitalgesellschaften, RB jedoch ist in der Rechtsform des e.V. organisiert. Zumindest gegen den Geist von “50+1″ aber verstößt der vom “Red-Bull”-Konzern völlig durchdrungene Klub so klar wie der Fußballgott gegen das erste Gebot der Bibel.
6. Höher als an wohl allen aktuellen Bundesligastandorten dürfte dort grundsätzlich aber die Bereitschaft zum Versuch eingeschätzt werden, sich den Zugang zum elitären Zirkel des deutschen Fußballs notfalls einzuklagen. Bei RB haben sie einfach wenig zu verlieren, manche Kritiker würden sagen: nicht einmal einen guten Ruf.

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Gemalte Zerstörte

In seinen Ölgemälden baut Alexander Dettmar, Künstler aus der Ortschaft Feldberg im Hochschwarzwald, die Gebäude gewissermaßen zum Gedenken neu auf. Auf den Bildern dominieren erdige Töne, scharfe Konturen hat der Künstler in der Regel noch einmal in die Leinwand eingeritzt. Allen Bildern gemein ist eine wuchtige, dominante Erscheinung der architektonischen Formen. Synagogen in Hannover, Soest oder eben auch Münster sahen häufig ähnlich aus. Es dominierte gerade im 19. Jahrhundert die neoromanische Formensprache mit runden Bögen und gedrungenen Türmen. (Johannes Loy, wn.de)

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LAIBACH-TAG

DIE LIEBE

LIFE IS LIFE

E N D E

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