Monatsarchiv: März 2012

Ende der März der lila Bauer kein weißes Roß angespannt

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Kunst … zerstören

es ergreift mich eine existentielle traurigkeit. keine traurigkeit über mich oder über dinge die mich etwas angehen – sondern eine traurigkeit über das sein, das leben, den tod. es kann nur den heroismus geben – und der heroismus ist eine … Weiterlesen

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Der Philosoph mit dem Hammer: Gauck im Bild

Oben, als Schatten auf den Balken: Christian Lindner und Friedrich Hayek. – Schatten, Platons Höhle oder unser aller Idealhölle?

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Er sagt Apartheid, um nachher zu behaupten, er habe nicht Apartheid gesagt.

… überhaupt tue man Israel keinen Gefallen, »wenn wir unsere Kritik immer nur in diplomatischen Floskeln verstecken«. Als diese Zeitung (Jüdische Allgemeine) ihn um ein Interview bat, ließ er ausrichten, dass er sich doch schon »für denkbare Missverständnisse entschuldigt« habe … Weiterlesen

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Erfahrungen mit der Diktatur und dem rüstigen Regensburger

… einen Präsidenten, der sie daran erinnert, dass es immer noch schlimmer kommen könnte: Unter den Kommunisten, da mussten adelige Menschen an katholischen Gymnasien unterrichten! Liest Du von vorne hier.

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Von Mark Formanek Münster gegeben: Datum

An einer Hauswand sieht man vom Domplatz kommend ein kleines, weißes Schild mit Datum und Uhrzeit: „Datum“ des Berliner Künstlers Mark Formanek, entstanden im Rahmen der Kunstaktion „Zukunft- und Vergangenheitshandel“ 1992. Seitdem wird ein Schild mit einem zukünftigen Datum plus … Weiterlesen

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Mein altes schönes ganz schön doofes Burgsteinfurt

Ich war den heutigen Montag in Burgsteinfurt. Sonniges Vorostern. Ich habe dort fast neun Jahre gelebt und in der wunderbaren Stadtbibliothek wohl alle Geschichtsbücher dieses “Gedichts im westfälischen Tieflandbusen” gelesen (so der erste, leider antisemitische, Tourismusbuchschreiber 1903, der Gymnasialprofessor und … Weiterlesen

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