Ist das noch Fußball? Oder schon galaktisch.

Ibrahimovic

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Zuhören OHNE smartguckrei!

DSCF6091peter

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Werbefreie breite Brust

Beste Brustzeile wäre:      WERBUNG? NEIN DANKE!

werbefrei

Mehrheitsmeinung:
Hach, herrlich sowas mal wieder zu sehen, ganz schlicht und doch so schön!

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Es ist Nacht: and she is black!

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Internationalismus statt Heimat

Autor Thomas Ebermann über Lokalpatriotismus,
Bodenständigkeit und die Behauptung, der Mensch sei ein Baum.
Ausschnitte aus einem schönen FR-Interview

Herr Ebermann, viele Linke wollen den Heimat-Begriff links umdeuten mit der Begründung, den Rechten nicht das Feld zu überlassen. Kann das funktionieren?
Rechten macht man das Feld streitig, indem man ihnen widerspricht. Alles andere hat in der Geschichte eher dazu geführt, dass rechtes Gedankengut zur allgemeinen Sichtweise wurde. Denken Sie an die absurden Versuche der Weimarer Zeit, wenn Linke glaubten, die besseren Nationalisten sein zu müssen und ihre Abscheu vor den Versailler Verträgen noch vehementer betonten.
Bitte konkreter.
Heimat ist in jeder Hinsicht mit linkem Denken antagonistisch. Die erste Assoziation lautet ja meist Idyll, Vertrautheit, Harmonie. Der Gesellschaftskritiker oder der Nestbeschmutzer bestreitet das. Er verficht sogar, dass, wo diese Lügen aufgetischt werden, das Grauen am Heftigsten wütet.
Wie würden Sie das Zugehörigkeitsgefühl zu einem Ort sonst benennen?
In der Regel gebe ich einfach meine Adresse an. Ich beharre darauf, dass St.Pauli oder das Schanzenviertel, wo ich wohne, eben nicht „schön“ sind (wie es mal in antirassistischer Absicht plakatiert wurde), sondern dass dort Menschen anderen Menschen das antun, was sie einander im Kapitalismus ebenso anzutun pflegen. Von städtebaulichen Hässlichkeiten einmal ganz abgesehen. Trotzdem, weil die Frage mir ja Konzessionsbereitschaft abverlangt, gebe ich zu, dass es Ecken gibt, wo die soziale Kontrolle bedrückender ist. Ich kenne sogar drei Kneipen, in denen man sich freut, wenn den Gegnern der deutschen Nationalmannschaft ein schönes Tor gelingt. Sie sehen, ich verachte das Graduelle keineswegs.

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Schönstes Trikot der neuen Saison

TrikotBabelsberg

Schon oft hier berichtet, über den großartigen SV Babelsberg 03.

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Aspekte

sonne

Es sind mehr als nur zwei Personalien: Ursula von der Leyen wird Präsidentin der EU‐Kommission, und ihre Nachfolgerin als Verteidigungsministerin wird Annegret Kramp‐Karrenbauer. Sieht man sich die politische Vita der zwei Frauen und das Zustandekommen dieser Entscheidungen an, dann ist es der Kanzlerin gelungen, zwei Repräsentanten der Merkel‐CDU an wichtigen Stellen zu platzieren.
Verteidigungsministerin von der Leyen stand etwa für die Aufklärung rechtsextremer Netzwerke in der Bundeswehr – wofür sie unverständlicherweise von der Opposition und vom sozialdemokratischen Koalitionspartner eher Häme zu spüren bekam.
Eine Frau Kramp‐Karrenbauer als Chefin der Hardthöhe steht eher in dieser aufklärerischen Linie als die Männer, die auch im Gespräch waren: Friedrich Merz oder Jens Spahn, die aus vermeintlicher Rücksichtnahme auf dortiges Denken die Armee weiter nach rechts rücken wollen.
Die Kommissionspräsidentin von der Leyen steht wie die Kanzlerin auch eher für eine starke Europäische Union denn für eine illiberale Nationalisierung, wie sie etwa von Ungarn oder Italien betrieben wird. Ob sie das durchziehen wird, das ist freilich so offen wie vieles im komplizierten Kompromissgebäude namens EU.
Martin Krauss, Jüdische Allgemeine

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