Statt Vorabendfernseh

43:30 Min. | Verfügbar bis 25.09.2017 | WDRFERNSEH
Düsseldorf. Ungestüme, laute und kompromisslose Musik. Musikhauptstadt war der Ratinger Hof.
Die Landeshauptstadt galt als der Geburtsort neuer und innovativer Musik. Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre war es nach dem großen Durchbruch von Kraftwerk die zweite einflussreiche Generation. Eine vom Punk beeinflusste Szene entstand rund um den Ratinger Hof in der Düsseldorfer Altstadt. In kurzer Zeit gründeten sich Bands wie Fehlfarben, Deutsch Amerikanische Freundschaft (DAF), S.Y.P.H., Der Plan, Östro 430 und Die Toten Hosen. Wire kam, der KFC und Male waren da. Es ging darum, etwas Neues zu schaffen und mit anglo-amerikanischen Popmodellen zu brechen. In unmittelbarer Nähe zur Kunstakademie auch heute noch lebendige Inspiration. Junge Bands wie Stabil Elite berufen sich ganz bewusst auf den Sound der Stadt. Der Film von Oliver Schwabe ist die erste umfassende Dokumentation dieser Zeit bis zu den hitparadelechzenden Tiefpunkten von Hubert Kah, Frl. Menke, Nena und vielen weiteren, die nicht zu unterbieten waren. Harry Rag, Campino, Gabi Delgado, Peter Hein, Martina Weith, Kurt Dahlke und der Hofphotograph Richard Gleim geben rückblickend Auskunft. Der Film „Keine Atempause“ dokumentiert mit bisher unveröffentlichten Archivaufnahmen, Musik und zahlreichen Interviews den Sound aus Düsseldorf.

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Alter Metaphernsalat mit parlamentarischer Soße

Theo gegen den Zahn der Zeit. Schon der Sommer war konkret.

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Mobilität heute

Mit einer BSA Rocket 3 zum Wahlbüro, somit wird sie ein Nutzfahrzeug der Demokratie und löst Robotmobile ab. Kommt es dennoch zu Unvorhersehbarkeiten, fliegt der Augsburger Demokratische Auguren Center die Verunfallten ins nächstgelegene Wahlbüro. In diesem Fall können Sie jeoch nur eine einzige Partei wählen.

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Schlutzmusik, vor der Teilung

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Sowieso die besten: alle!

Wenn die Nörgler erzählen, kommt schon mal
eine literarische Vereinsstaffel Abt. Erzählen bei rum …
Was respektable anders Argumentierende auch schätzen. Toll:

malhalblang   Artikel 760377   Montag, 18. September 2017 09:48
Nette Kneipen- und Thekenstory. Durchaus mit Witz.
Da muss man die Nörglerfraktion auch mal loben. Mein Kompliment!
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Post vom Montagsmaler

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Klar, das Jahr ist vorüber, ein neuer deutscher Herbst leuchtet schon durch die Wolken. Als goldener Schitt. Mehr Regen als Bogen. Spätestens am nächsten Sonntag auch in Zahlen greifbar.

 

Viele meiner Mitmenschen, die ich nicht kenne, denken ja so: „Seit ich 14 bin, ist die FDP meine politische Heimat. Hier habe ich gelernt, mich vorteilhaft und vor allem gewinnbringend in Szene zu setzen, meine düsteren, graustufigen Absichten hinter hellen, kräftigen Neonfarben zu verbergen …“

Also: Nie wieder vorwärts! Sang schon die Zurückgang. Und: Volle Kraft, Eisbeinsaft.

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Nachtleben – Frankfurt – Batsch!

Nach Frankfurt kam ich, als das  O m e n  schon berühmt war und das RödelheimHartReimProjekt des Moses Pelham und der Sabrina Setlur im Sinken. Von meiner Großen Seestraße zur Gräfstraße, wo der DJ residierte, waren es etwa sechshundert Meter. In der Straße konnte ich beim Verlag Harry Deutsch auch eine Abifreundin vom Osnabrücker Ratsgymnasium besuchen, die dort als Herstellerin arbeitete. Sie wohnte dreihundert Meter von mir in einer Nebenstraße der Leipziger. Schönes Bockenheim! Gruß auch an Solveig vonne Büchergilde! Und im HR-Radio machte Klaus Walter die Musik. Und mein freundlicher heutiger Nachbar in MS/Geist, mein nachbarschaftlicher Freund war als ehemaliger Heppenheimer auch mit dem Sväthschen Ding persönlich verbandelt.
>>Die Welt ist klein / niemand allein. // Mitmussrhythmus.<<

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