Sakrament!Saugeil!Unikat!

Kleine große Begebenheit an der Sacramento State University:

Mit 27.972 Studenten ist die California State University, Sacramento (auch als Sacramento State oder Sac State bekannt) die größte Hochschule in Sacramento. Die Sacramento State wurde 1947 als Sacramento State College gegründet. Im Jahr 1972 wurde die Hochschule Teil des California-State-University-Systems und erhielt ihren heutigen Namen. Seit 2004 wird die Schule nur noch unter dem Namen Sacramento State vermarktet. Die Sportteams der Sacramento State sind die Hornets. Die Hochschule ist Mitglied der Big Sky Conference. Tom Hanks und Katrin Sieg sind bekannte Bewältiger der dortigen Anforderungen.
Vor 27 Jahren wurden an der Sac State die Dread Zeppelin promoviert.
Danach erster Plattenvertrag, massive Kontobewegungen, Weltruhm.
146 Aufrufe auf YouTube, mehr geht eigentlich nicht im Excellenzcluster des Zitats:

Vgl. vielfach im Sinne der Ausgangsthese auf dieser meiner Wasserstraße hier! Bzw. wie die Studentin schriebe und ja auch schreibt heutzutage: Siehe oben und unten, ich weiß es doch selbst nicht, Hauptsache eine Fußnote ist sinnfrei produziert. Sackerment nochmal!

Erklärung zum Welteigentum poröser aber bestbenoteter Schrift von überhandnehmenden Allerweltsprofessoren: Ich habe nur eigene Buchstaben benutzt und eigene Konzerte, von denen ich – weil ja 1:30 die Wahrnehmung bestimmt – diese beiden, nämlich dieses und jenes um genau zu sein, höchstselbst ganz gehört habe, weils besser ist als die vielen vereinzelten Titel auf YouTube (siehe Literaturverzeichnis), die aber auch sehr gut sind und natürlich von mir mit ohne Zutun anderer in meine Habilitationsschrift hier eingeflossen sind. Ich beglaubige meine geklauten Lügen in studentischem Namen mit einem: veritas et schweritas. Ave, Herr Frau Professor, bin ich jetzt Ingenieur der nicht zu kritisierenden Musikwelt? Ich freu mich doch so drauf! – So die akute Studentin heute. (Andere kenne ich wirklich nicht.) – – – Das alles, und die hübsche Studentin, ist schon einen Asbach (uralt) wert. Einen Gedanken jedenfalls nicht!

Daß das geht, 26 Jahre immerhin durchhalten: darauf noch eine Musik!

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Und plötzlich Dezember

Dezember, der letzte, das letzte. Ich mag ihn nicht. Ich ziehe nach Bad Hausen!

Früher war auch schon heute, und wie!

 

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Zur Nacht

 

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X-Tactical 100

 

taschenlampe

 

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Ach, was muß man oft von bösen / Mädchen hören oder lesen!

Ums Buch ist mir nicht bange.
Das Buch hält sich noch lange.

Man kann es bei sich tragen
und überall aufschlagen.

Sofort und ohne Warten
kann dann das Lesen starten.

Im Sitzen, Liegen, Knien
ganz ohne Batterien.

Beim Fliegen, Fahren, Gehen –
ein Buch bleibt niemals stehen.

Beim Essen, Kochen, Würzen
ein Buch kann nicht abstürzen.

Die meisten andren Medien
tun sich von selbst erledigen.

Kaum sind sie eingeschaltet,
heißts schon: Die sind veraltet!

Und nicht mehr kompatibel –
marsch in den Abfallkübel

Zu Bändern, Filmen, Platten,
die wir einst gerne hatten,

und die nur noch ein Dreck sind.
Weil die Geräte weg sind

und niemals wiederkehren,
gibts nichts zu sehn, zu hören.

Es sei denn, man ist klüger
und hält sich gleich an Bücher,

die noch in hundert Jahren
das sind, was sie stets waren:

Schön lesbar und beguckbar,
so stehn sie unverrückbar

In Schränken und Regalen
und die Benutzer strahlen:

Hab’n die sich gut gehalten!
Das Buch wird nicht veralten.

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Kombinat Wagenknecht

„Die Auseinandersetzung zwischen rassistischem Nationalismus und neoliberalem Standortnationalismus dominiert die politische Bühne. Neoliberale wissen, dass nationale Märkte längst zu klein sind. Sie favorisieren Freihandel, Freizügigkeit für das Kapital, eine begrenzte Zuwanderung von Arbeitskräften und in Europa die EU und den Euro. Nationalisten fürchten um die Souveränität des Staates und die Unbeflecktheit des reinen Volkskörpers. Sie setzen auf Abschottung und agitieren gegen Überfremdung, Globalisierung und das internationale Finanzkapital, wenn sie nicht offen von der jüdischen Weltherrschaft sprechen wollen. Solche Frontstellungen präg(t)en die Brexit-Kampagne, die Flüchtlingsdebatte, die Präsidentschaftswahlkämpfe in Österreich und den USA und demnächst in Frankreich. An dieser Bipolarität richten sich die politischen Kräfte aus, in der Linken in Gestalt eines national-sozialen Flügels. In Deutschland ist Sahra Wagenknecht dessen Anführerin. – Dabei gibt es zwischen Neoliberalen und Nationalisten durchaus Schnittmengen.“ (Peter Bierl, Konkret)

Und ganz zum Ende der von mir unterschriebene Schlußakkord:
Wagenknechts Tiraden gegen die EU gipfeln im Bekenntnis zum homogenen Volk als Träger wahrer Demokratie. Bei der Spitzenpolitikerin der Linkspartei klingt das so: „Je größer, inhomogener und unübersichtlicher eine politische Einheit ist, desto weniger funktioniert das. Kommen dann noch Unterschiede in Sprachen und Kultur hinzu, ist es ein aussichtsloses Unterfangen. Demokratie und Sozialstaat wurden aus gutem Grund im Rahmen einzelner Nationalstaaten erkämpft, und sie verschwinden mit dem Machtverlust ihrer Parlamente und Regierungen.“
Bürgerliche Demokratien wie Belgien, die Schweiz und die USA dürfte es demnach nicht geben. Mit der Existenz größerer Gruppen von Migranten anderer Sprache und Kultur wäre Demokratie unvereinbar. Mit solchen Ansichten schließen Linke im Kampf gegen das neoliberale Establishment zur Rechten auf. Der CSU-Rechtsaußen Peter Gauweiler lobt Wagenknechts Bücher mit gutem Grund. Ihre Auslassungen über Flüchtlinge und ihre Kritik der Merkelschen Flüchtlingspolitik sind mehr als der taktische Versuch, rechte Dumpfbacken abzuholen.

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FugenDichtung und WahrheitsAnspruch

„Viele Leute sehen uns als Parodie innerhalb des politischen Systems, ich selbst würde in der Öffentlichkeit niemals von einer Satirepartei sprechen. Wenn man mit satirischen Mitteln arbeitet, dann setzt man sich mit dem auseinander, was einem nicht gefällt. Satire hat immer ein Ziel, zielt immer auf die Abstellung eines Mangels. In diesem Fall auf die Abstellung von AfD und SPD. Ich betone es immer wieder: Unser Machtanspruch ist authentisch. Die Leute dürfen gern über uns lachen, bis wir die Macht übernommen haben.“ (Martin Sonneborn, läßt sich vonne taz interviewen.)

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