Nachtgedanken

„Bon“ Scott (* 9. Juli 1946 in Forfar, Angus, Schottland; † 19. Februar 1980 in London)

Brian Johnson on Top

Chris Slade

Apollo Theatre, Glasgow, April 1978

Live Wire (live Paris ’80)

Hells Bells (from Live at River Plate)

You Shook Me All Night Long (from Live At Donington)

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Freitagabendunterhaltung

Detlev Claussens Buch über Rassismus und Antisemitismus durfte ich
als Lektor bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft betreuen, ja,
konnte es initiieren als etwas gänzlich neues in diesem Verlag.

Detlev Claussen, Was heißt Rassismus? Darmstadt: WBV 1994

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Den Vogel nicht abgeschossen

In Zwiesprache mit Vögeln, wenn keine Menschen da  . . .

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Porschestraße

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Rückgriffe zum Hindenburgplatz

Umbenennung Hindenburgplatz – Perfektionierung des Standorts Münster (2012)
Pro Hindenburg 

Zusatz Dedicated to the missing Jews

 

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Die Zeitung, die noch nicht VERBOTEN ist, warnt vor VERBOTEN.

 

 

 

„Kästner, Strauß und Bismarck gelten plötzlich als POLTISCH UNKORREKT!“

 

 

Die Zeitung, die noch nicht VERBOTEN ist,
ist ja seit je philosemitisch.
Aber auf eine ekelerregende Weise.

 

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Rechts rumm – arsch roll roll

PLABERG

N.b.: Ein Mann mit gutem und ganz schlechtem Geschmack. Er machte z.B. einen Plasberg groß: Peter Stockinger prägte maßgeblich das 1975 gestartete Programm SWF3 und leitete die südwestdeutsche Hörfunk-„Kultwelle“ als Programmchef bis zum letzten Sendetag. In seiner Ideenschmiede wurden ständig neue Konzepte für das Radio der Zukunft ausgebrütet. Während dieser Zeit spürte Stockinger auch zahllose Talente auf, unter ihnen Claus Kleber !, Christine Westermann !! und Frank Plasberg !!!. – Talente, auf die ICH VERNICHTEN KÖNNTE.

 

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Null Uhr

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27. Jan. 15 Uhr: Befreiung Konzert Theater

1. Fortwesen
„Der Nationalsozialismus lebt nach, und bis heute wissen wir nicht, ob bloß als Gespenst dessen, was so monströs war, dass es am eigenen Tode noch nicht starb, oder ob es gar nicht erst zum Tode kam; ob die Bereitschaft zum Unsäglichen fortwest in den Menschen wie in den Verhältnissen, die sie umklammern.“ (Theodor W. Adorno, Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit, 1959)
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Roger Behrens über den Begriff der Geschichte der kritischen Theorie („Der Griff nach der Notbremse, der Griff nach der unterbrechenden Revolution als Befreiung von bisheriger Geschichte“)

Und gerade jetzt wird das Offensichtliche – Combat 18 – verboten, das grundwühlende 20% (AfDaffine et al.) und die grundlegende Gesellschaftsform nicht. Symbolverbot, m.M.n. Politik zur Zeit, genauer: zum Zeitpunkt. Etwa wie die Bayern-Partei 2009 in München plakatierte: „Kriminalität verbieten“. Zu finden mit Gurgeln.

2. „… und Angst vor der deutschen Sprache“
Anthem of the Soviet Union“ von Red Army Ensemble & Boris Alexandrov

„Dieser Dokumentarfilm enthält alle Filmaufnahmen, die sowjetische Kameramänner nach der Befreiung von Auschwitz zwischen dem 27. Januar und dem 28. Februar 1945 gedreht haben. Um die Authentizität der Dokumente zu wahren, werden selbst grausamste Bilder ohne Kürzungen gezeigt und auf Geräusch- und Musiksynchronisationen verzichtet.“
Gezeigt werden u.a. Gebiete des Konzentrationslagers Auschwitz unmittelbar nach der Befreiung durch die erste ukrainische Front der Roten Armee. Ergänzt wird der Film durch Interviews mit dem Kameramann Alexander Woronzow, der die Soldaten der Roten Armee begleitete.

Fast jeder hat schon welche gesehen. Aber wer hat diese Fotos eigentlich gemacht? In „Die fotografische Inszenierung des Verbrechen“ sezieren drei Historiker das berühmte Lili-Jacob-Album.

Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verzichtete bei seiner Rede in Yad Vashem auf Vaterlands Muttersprache, eröffnete Hebräisch und sprach englisch weiter.

3. Weiss Goetz :: Formen der Erinnerung
Im Frankfurter Literaturhaus, noch vorne im Westend damals, sah und hörte ich ein Podium mit Hermann Langbein, kommunistischer Widerstandskämpfer und ehemaliger KZ-Häftling. Er war 1954 Mitbegründer des Internationalen Auschwitz Komitees und neben Fritz Bauer wesentlich am Zustandekommen des Frankfurter Auschwitz-Prozesses beteiligt. Ich las sein Buch Der Auschwitz-Prozess, Verlag Neue Kritik. Es ist alles zum Heulen! –
Hier aus Peter Weiss, Die Ermittlung. 11 Gesänge über den Auschwitzprozeß samt einer sinnreichen Zusammenstellung mit dem Theater Katarakt von Rainald Goetz, von mir zum Thema gelesen:

Wie der Zeuge im Frankfurter Auschwitzprozeß, Filip Müller, als Figur in „Festung“ Lyrik nach Auschwitz konstatiert – „und einer singt was / und nicht nur Nichtschönes / auch schon Schönes“ -, so sehnt sich die Figur Alter nach humaner aufklärender Kommunikation: „das wird sicher toll / wenn da mal jemand normal / darüber reden kann schriftlich / ohne künstlichen Käse, ohne Kryptik / direkt halt / und trotzdem nicht brutal“. –

Wortlos, Musik …

Gisela Steinhauer spricht mit der Auschwitz-Überlebenden Esther Bejarano. Die 95-Jährige war im Mädchenorchester von Auschwitz. Ein WDR-Tischgespräch von 2014.
 Microphone Mafia

Die unzähligen Lager sind aufgebaut, hinter Stacheldraht

1944: BOMBEN AUF AUSCHWITZ? NEU am 21.1.2020 vorgestern TV auf ARte
DOKUMENTATION / GB 2019

MEDIZINVERSUCHE IN AUSCHWITZ NEU am 21.1.2020 auf Arte
Clauberg und die Frauen von Block 10
DOKUMENTATION / D 2019

Martin Schoeller, Photograph. Der in New York lebende Deutsche hat 75 Holocaust-Überlebende portraitiert; die Bilder sind nun in einer Ausstellung auf Zeche Zollverein in Essen zu sehen. Danach in den ersten Museen der Welt. Ein Gespräch mit Scala, WDR5.

und und und

späteRACHE

Endlich verboten: Mitmenschlichkeit (Humanity) und Neo-Kriminalität!

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