Norah´s Band

An Norah Jones scheiden sich die Geister. Die Einen halten die Pianistin und Sängerin eher für mittelmäßig begabt und empfinden ihre Musik für eine auf Massentauglichkeit gedrechselte Populär-Blues-Jazz-Melange der üblen Art. Kann man so sehen, muss man aber nicht. Man kann Norah Jones auch einfach nur gut finden. Sei es ihrer angenehm sanften Stimme, oder der ruhig vor sich hin fließenden Musik wegen, bei der es sich, z.B. sommertags an einem schattigen Plätzchen sitzend, vielleicht sogar einen feinen Rotwein genießend, trefflich entspannen lässt. Dass eventuell sogar der Ein oder Andere über den „Umweg“ dieser zugegeben popularisierten und entschärften, ja glatt polierten Musik, auf den Pfad der „ernsthafteren“ Blues-/Jazz-Musik geführt wird, ist zwar eine etwas gewagte, aber dennoch nicht völlig abwegige These. (Rolling Stone, dem ich komplettumfänglich zustimme, besonders auch dem hier nicht zitierten zweiten Teil der Rezension.) Zur Nacht die Nachtmusik!

Über rainer kühn

Den autoritären Charakter findet man leider von links bis erwartet rechts in allen Schwatzbuden des Internetzls. (Theodor W. Adorno & seine kritische Theorie)
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