Qualitätspartnerschaftsjournalismus

Sowohl die kritische Presse als auch zum Dialog fordernde Institute haben mit Demokratie und Anerkenntnis null zu tun. Eher mit lokalen Abhängigkeiten. Sie haben Interessen, manchmal das Interesse am Einklang. Dann wird Kritik (kommt eigentlich immer von außen) einverleibt, um nicht selbstkritisch reflektiert werden zu müssen.

Kalla Wefels Heimatabend (Ende Mai als analoge in der Tendenz absolut pro-lila-weiße Öffentlichkeit in der Lagerhalle) und daraufhin Harald Pistorius´ Heimatkäseblatt (die NOZ auf Papier und in Pixel) haben ‚überraschenderweise‘ 😉 mal eingegriffen, ehe die berechtigt stetig lauter werdende Kritik vom Edelfelsen, von DK-Fans und vom Traditions-TP alles Lila-Weiße samt gewesener Ikone wegspült. Und: „Danke für die Einladung“ wahlweise „Danke für den tollen Artikel“ buckeln die weiteren Fans unterwürfig wie moderat, und sogar ein bekannter Vorname wird benannt, weil man – also die beiden von Lagerhalle und Heimatzeitung – es moderat haben will. Ein paar wenige tun´s nicht, den Dank den ollen VfL-Leibesübungsautoritäten auch noch geben: das sind mir die echten! Die anderen können wegen mir wegbleiben.
Bucur   Artikel 747489   Montag, 8. Mai 2017 15:20
Der Osnabrücker Weg: über 1 Punkt zu 0 Punkten.
Abseitsfalle   Artikel 747518   Montag, 8. Mai 2017 20:16
Kaum ist das Kind in den Brunnen gefallen, kommt die NOZ als großer Aufklärer daher. Immerhin ein Hauch Kritik.
Walpurga   Artikel 747529   Montag, 8. Mai 2017 20:53
Diesen Beitrag hätte die NOZ ohne die eindringlichen Diskussionen der letzten Tage wahrscheinlich kaum in dieser Form publiziert.
Man darf und muss als seriöser Sport Berichterstatter der hiesigen Tageszeitung allerdings auch mal die Arbeit des Trainers der letzten beiden Spielzeiten kritisch hinterfragen können und dürfen.
Insgesamt kommen Herr Enochs und auch Herr Wehlend als hauptverantwortliche Personen für den Geschäftszweig bzw. für die sportliche Leitung in diesem Bericht (noch?) mehr als glimpflich davon.
Früher wurden die VfL Trainer von der NOZ auch gerecht beurteilt und entsprechend kritisiert. Aber da sind sie wieder, die alten Seilschaften, die man nicht einfach mal eben so kappt, da man sich einfach schon viel zu lange kennt.
In sofern ist und bleibt auch die jüngste Berichterstattung der NOZ auf ihre Art befangen, obgleich jetzt endlich einmal Punkte angesprochen wurden, die vorher schon viel zu lange tot geschwiegen worden waren.
Schade, dass ein Bericht in dieser Art erst nach massiven Unmutsbekundungen in entsprechender Lautstärke zustande gekommen ist. Den Ansatz halte ich durchaus für richtig, das darf allerdings nicht dazu führen, dass dieser Bericht wieder einmal den letzten seiner Art für längere Zeit darstellt.
AttackeOsna   Artikel 747535   Montag, 8. Mai 2017 21:04
Wir. Gemeinsam. Jetzt. Alles für den Klassenerhalt 2017/2018!
Loki   Artikel 747539   Montag, 8. Mai 2017 21:19
hilfreicher wäre es gewesen, begleitend auf fehlentwicklungen hinzuweisen, statt in einem anflug von torschlusspanik einen rundumschlag zu starten. die noz hat die aufgezeigte fehlentwicklung seit jahren mitgetragen. von der bejubelung der verdummungsvorträge des geschäftsführers bis zur zutiefst undemokratischen inthronisierung des präsidiums. die sportredaktion der noz hat einen nicht gerade kleinen anteil an der abwärtsspirale und katastrophalen entwicklung unseres verein.
oder ist der artikel vielleicht schon ein vorgeplänkel für einen längst feststehenden großen umbruch? was wird uns jetzt im laufe der woche präsentiert? ein starkes präsidium, das so richtig aufräumt? ein neuer sportdirektor? vielleicht sogar ein starker investor, der den laden mal ordentlich umkrempelt und der nur in solchen situationen zu verkaufen ist? es bleibt spannend.
TeKay   Artikel 747547   Montag, 8. Mai 2017 22:11
In der neuen Ausgabe der Socrates gibt es einen Artikel über den 1.FC Heidenheim. Der Sportchef (?) Holger Sanwald sagt: „Wir limitieren uns nicht in unserem Denken. Das ist der Anfang von allem, unsere ideologische Basis und wir sind bereit, immer auch querzudenken.“ Sowas fehlt dem VfL! Der VfL macht was, weil er irgendwo was gesehen oder gelesen hat und möchte es so oder so ähnlich nachmachen. Mal sind es die angeblich guten Kontakte zu Bayer Leverkusen, mal die guten Kontakte nach Holland. Ist aber alles so halbgar. Dann möchte man Leute holen, die, wie auch immer, ne lila-weisse Vergangenheit haben, wirkt aber auch alles aufgesetzt. Beim VfL wirkt sehr viel wie gewollt und nicht gekonnt. Der VfL muss sich in der sportlichen Führung neu aufstellen, aber da verrate ich ja – trara – nix Neues!
Biernot   Artikel 747548   Montag, 8. Mai 2017 22:13
Der Druck von außen wurde wohl jetzt auch den Medien zu gross. Aber der Artikel war schonmal ein Anfang.
Sielo   Artikel 747551   Montag, 8. Mai 2017 22:37
Ich bin da ganz bei Loki. Was bringt ein „echter“ HP, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist? Die NOZ als weitestgehend vollkommen kritikloser Begleiter eines glitschigen Plastik-VfL, der sich in seiner Seele eher im Jahr 1950 als in 2017 befindet und unverbindlichsten Management-Politiker-Sprech mit altem neuen Klüngel und Filz verbindet, muss sich an der Stelle auch einmal selbst hinterfragen, welchen Teil Sie zum desaströsen Zustand des Klubs beigetragen haben könnte. Der Kommentar ärgert mich aufgrund seiner analytischen Schärfe deshalb mehr, als ich mich darüber freuen kann. Er kommt einfach zu spät.
AliBölzen   Artikel 747552   Montag, 8. Mai 2017 22:44
Die Zeiten ändern sich. Vor einem Jahr mussten diejenigen einen Shitstorm über sich ergehen lassen, die es wagten, die Kommunikation der KGaA zu kritisieren. Nun sind die Befunde zu fehlender Glaubwürdigkeit und mangelnder Aufrichtigkeit der lila-weißen Fußballfirma im Mainstream der Osnabrücker Medienwelt angekommen. Die KGaA musste leider unfassbar viel Porzellan zerschlagen, bis dieses zerschlagene Porzellan nun von der NOZ erstmals als zerschlagenes Porzellan erkannt wurde. Angesichts des angehäuften Scherbenhaufens hoffe ich, dass es noch nicht zu spät ist; dass noch gekittet werden kann, was gekittet werden muss.
DerAuswärtige   Artikel 747567   Dienstag, 9. Mai 2017 00:35
Wieso kauf ich HP seine Story nicht ab und wo ist seine Kritik am Präsidium? Vor allem an Uwe Brunn, der ja für die sportlichen Belange da sein will.

*****   *****   *****   *****   *****

Erster chronologischer Nozfehler im Teaser: „Seit der VfL Osnabrück am Samstag gegen Fortuna Köln für die schlechteste Saisonleistung mit einer hochverdienten 1:2-Niederlage bestraft wurde, bricht es aus vielen Freunden, Fans und Anhängern nur so heraus.“
Zweiter Nozfehler durch Weichwischiwaschi: „Der VfL Osnabrück hat mit einem durchschnittlichen Etat über drei Viertel der Saison in der Spitzengruppe einer extrem ausgeglichenen Liga mitgemischt.“
Dritter Nozfehler ohne Sachkritik auf die Gemüter (BILD-Strategie): „Warum also die extremen Ausschläge auf der Gefühlsskala bei vielen VfL-Freunden?“
Vierter Nozfehler ist der Ruf nach frischem Statement von außen zur Bestätigung der Heimatgemeinde. „Fortuna-Trainer Uwe Koschinat wunderte sich: >So kenne ich das Osnabrücker Publikum nicht.<“
Fünfter Nozfehler ist die Klein- und Verächtlichmachung genau des Anlasses dieses Artikels, arschig finde ich das: „In den Internet-Foren im Treffpunkt, bei Facebook und auf noz.de häuften sich die Unmutsäußerungen. Selbst, wenn man alle abzieht, die eher der Kategorie notorische Nörgler und VfL-Hasser zuzuordnen sind, bleiben genug, denen man ungeachtet ihrer inhaltlichen Kritik anmerkt, dass ihnen ihr Verein viel bedeutet. Dass sie sich sorgen, dass sie sich Veränderungen wünschen. Dass ihnen der VfL noch lange nicht gleichgültig ist.“
Sechter Nozfehler ist der Konjunktiv, wo direkte Fragen an konkrete zuständige Personen gestellt werden müssen: „müsste eigentlich ein Sportchef“.
Siebter Nozfehler und Highlight eines hochideologischen Artikels im Sinne der Vereinsführung (!) zur weiteren Täuschung der VfL-Fans (Es wird mit VF-GF-Blabla auf die Kritik ‚eingegangen‘ werden!) ist diese Sprache des Irrealismus: „Die Verkündung der Vertragsverlängerung mit Joe Enochs missriet“.
Nein: Genau diese „Verkündigung“ war bei kritischen Fans lange prognostiziert, die Vertragsverlängerung selbst benannt als sachlich-fußballerisch unbegründbarer Quatsch. Im Sinne von: Komm, wir kicken … wir machen uns alle auf drei bzw. auch mal viereinhalb Jahre lila-weiß in die Hose bzw. Hosentasche. So etwa.
„Der VfL fürchtet den kritischen Dialog.“ (Harald Pistorius) Na, da schalte ich mal brüderlich zum niedersächsischen Minister für Sport (Boris Pistorius), denn das geht doch gar nicht in einer norddeutschen lebendigen Demokratie samt BremerFriedensBrücke!

Ich hap da nich mehr zuend glesen – Noz ist Partner des Vereins auch heute + morgen
Raider heißt jetzt Twix – trotzdem ändert sich nix

1ladung1

Der VfL lädt seine Fans und Anhänger zu einem offenen Meinungsaustausch ein. Vize-Präsident Uwe Brunn, Geschäftsführer Jürgen Wehlend, Cheftrainer Joe Enochs und Vize-Kapitän Christian Groß stellen sich am morgigen Mittwoch, den 10. Mai ab 19 Uhr im Club „Lila-Weiß“ (Einlass 18.30 Uhr, Geschäftsstelle Bremer Brücke) einem vorbehaltlosen Austausch mit allen Fans und Anhängern der Lila-Weißen.

Concer   Artikel 747619   Dienstag, 9. Mai 2017 19:19
Also alles wie immer beim VfL.
Anstatt die offenen Fragen die in HP’s Artikel stehen zu beanworten, gibt’s wieder so ein Fangequatsche mit der Hoffnung das danach alles vergessen ist.
Vielleicht gibt’s ja wieder ein tolles Motto

Casi   Artikel 747620   Dienstag, 9. Mai 2017 19:21
Können Sie sich sonst wo hinstecken, Ihren offenen Fan-Dialog.
Zitat:
„Auslöser für dieses offene Angebot ist die für alle Fans und Verantwortliche gleichermaßen enttäuschende und auch durch nichts zu entschuldigende Leistung unserer Mannschaft am vergangenen Samstag gegen Fortuna Köln“, erklärt Jürgen Wehlend das kurzfristige Angebot. „In den vergangenen drei Tagen haben wir die Situation intern aufgearbeitet, mit Mannschaft und Funktionsteam ausgetauscht. Nun stellen wir uns dem kritischen Dialog mit den Fans und Anhängern unseres Klubs.“
Die Herren haben gar nicht´s kapiert, es geht NICHT um das Spiel am Samstag gegen Fortuna Köln, das ist nur der Höhepunkt einer absolut beschissenen Rückrunde mit absolut miserablen Leistungen. Kein Herz, keine Leidenschaft, kein Wille (dies gilt nicht für alle, aber für einen Großteil der Spiele) leere Versprechungen wie Interesse von Investoren, die nichtbestzung des Sportdirektor Postens, die nicht installation eines Fan Beauftragen ect., ect., ect. da hilft einem so ein dämlicher Fan-Dialog NULL. Da wird dann sowieso wieder alles schön geredet und mit schlauen BWL- und Verkaufs- Phrasen tot gedroschen. Steck es euch sonst wo hin UND WACHT MAL AUF!
Die Vergangenheit hat gezeigt, das diese Fan-Dialoge absolut nicht zielführend waren, und nur dazu dienten die Fanmasse ruhig zu stellen. So nach dem Motto „Ist schon nicht so schlimm!“, das einzige was mich überzeugen kann, sind Fortschritte auf dem Rasen und hinter den Kulissen, alles andere ist, um es mal mit Otto Rehagel zu sagen, Kokolores.

Die EINLADUNG VOM VFL KOMMT ÜBRIGENS, WO DER TERMIN DES
VFL-HEIMATABENDS – TRADITION – SCHON FESTSTEHT ALS DISKO!

KallaWefel   Artikel 747627   Dienstag, 9. Mai 2017 20:17
185. Heimatabend-Rundbrief
mit einer längeren Erklärung am Ende …

Liebe Freundinnen & Freunde des Heimatabends,
am 28.05.2017 findet der traditionelle VfL-Heimatabend Saisonbilanz statt. Nach 11 Jahren zum ersten Mal ganz ohne offizielle Beteiligung seitens des VfL. Stattdessen kommen die zu Wort, die den Verein wirklich ausmachen, nämlich die Fans.
Der Verein hält nun ohnehin seinen eigenen „Heimatabend light“ ab, viel Spaß dabei.

Der 1899. VfL-Heimatabend – Jetzt reden die Fans
Bislang haben zugesagt (Fangruppen wurden gerade erst eingeladen)
in alphabetischer Reihenfolge der Namen (an dieser Stellevon mir ausgelassen) – und so also nur der Internet-Nick
„früherallwetterfanjetztdurchschnittsfan – fajd“
„Ralle Dee“ „EinmalAffenfelsenImmerAffenfelsen“
„Kampen1“
„Ali Bölzen“
„senior“ KoAutor von „111 Gründe, den VfL Osnabrück zu lieben“
JAG)
Moderiert wird der Abend von Burkhard Tillner (NDR) und Gastgeber Kalla Wefel.
Der Heimatabend und der VfL
Vorwärts immer, rückwärts nimmer! (alte Trainerweisheit)
Die VfL Osnabrück GmbH & Co. KGaA (kurz: Firma) ließ mich am 03.05.2017 über Hermann Queckenstedt, den Präsidenten des VfL Osnabrück e. V. (kurz: Verein) telefonisch darüber informieren, „man“ habe beschlossen, dass ich von nun an sämtliche Anfragen bezüglich von Talkgästen für den Heimatabend an die Pressestelle der Firma zu richten habe.
Ein weiser Beschluss, auch wenn es mir von Natur aus im Grunde völlig piepenhagen ist, was „man“ in irgendeiner Firma bezüglich meiner Person beschließt. Spätestens seit der mir versehentlich von Uwe Brunn zugesandten Mail zum letzten Heimatabend im Dezember 2016, die eher im locker-flockigen Ton eines Marschbefehls und mit dem Humor eines Torhüters, nachdem er getunnelt wurde, ausgestattet war („Ich denke, wir solltan wenn nur !!! als komplettes Präsidium auftreten, die Aufgaben müssen vorher klar definiert sein. sehe ich auch so. Diesen Punkt sollten wir vorab klären … Ich selber, der ja von Kalla zutiefst beleidigt wurde – Anm: was er nach meinem Einspruch bestritt -, werde auch hingehen, weil es nicht um mich sondern um den VfL und die JHV am 16.01. 17 geht“), weiß ich, wie gern die Vereinsführung zum Heimatabend kommt.
Nun lebt der Heimatabend seit elf Jahren nicht etwa von seiner Spontaneität oder gar vom Nichteinhalten irgendwelcher Dienstwege, sondern natürlich und in erster Linie von Anfragen oder Anträgen mit dreifachem Durchschlag. Es freut mich auch, dass die VfL-Firma mir gegenüber offenbar weisungsbefugt ist, was ein Abhängigkeitsverhältnis voraussetzt. Also scheint man mir einen bezahlten Posten anbieten zu wollen. Immer her damit – auch ich bin anpassungsfähig und absolut bestechlich!
Dass von nun an nicht nur Anfragen an die Firma, sondern auch an den Verein über die Pressestelle der VfL Osnabrück GmbH & Co. KGaA laufen sollen, zeigt mir, dass es der Firma endlich gelungen ist, den Verein als willfähriges Werkzeug zu benutzen, und nun endgültig bestimmt, was der Vorstand des Restvereins zu tun hat. Bravo!
Dass sich Firma und Verein dabei immer weiter von der aufmüpfigen und störenden Fanbasis entfernen, mag für die einen ein unvermeidbarer Kollateralschaden, für die anderen aber auch eine sinnvolle Umkehr vom Fan zum Kunden sein. Also so oder so richtig und nachvollziehbar.
Clever auch von den Werbestrategen, die propagierte Parole des „Osnabrücker Wegs“ nicht mit dem Logo einer Sackgasse zu versehen, denn es handelt sich allen Unkenrufen zum Trotz eher um eine Einbahnstraße in Richtung Illoshöhe, wo seit Jahren die 2000er Mannschaft auf wundersame Weise fortbesteht. Andere bezeichnen diese Familienzusammenführung despektierlich als Teil des Klüngels, wohl nur, um so von der Scharnhorststraße abzulenken.
„Na und?“, rufe ich diesen Besserwissern entgegen, „so bleibt die Kohle wenigstens in der Stadt.“ Was richtig ist, schließlich ist der VfL nichts anderes als ein städtischer „Staats“-betrieb, nun sogar mit einem Fünfjahresplan versehen.
Ach, und toll auch, dass die uralten Ideen aus dem TP – nämlich Ahnentafeln und Rückbenennung des Stadions – eins zu eins übernommen wurden. (Falls dort wider Erwarten für diese Ideen Geld an eine Werbeagentur geflossen sein sollte, bitte direkt an den TP für einen guten Zweck zurücküberweisen.)
Doch zurück zum Verein.
Dort glänzt der 2. Vorsitzende Uwe Brunn durch schonungslose Fanbeschimpfung. Wie gut, dass wir beim VfL sind, denn woanders wäre unverständlicherweise nur ein Rücktritt in Frage gekommen. Stattdessen lässt er sich kurz danach völlig zurecht in der NOZ mit Interview und Foto vor dem Fanzug abfeiern, schließlich hatte er kurz zuvor die entbehrungsreiche Wallfahrt nach Regensburg unter schwierigsten Strapazen zusammen mit 1.000 alkoholisierten Fans und gläubigen Pyromanen heldenhaft überstanden. Dass diese Zugfahrt von genau den Fans organsiert worden war, über die er noch einige Wochen zuvor im vorauseilenden Gehorsam kübelweise Dreck ausgeschüttet hatte, war sicherlich ein zu entschuldigender Schönheitsfehler und bestimmt kein erbärmliches Schauspiel, wie es böse Zungen behaupten.
Der andere zweite Vorsitzende – der Name ist mir entfallen, das spielt nun aber auch wirklich keine Rolle mehr – hält sich hingegen öffentlichkeitswirksam geschickt zurück, was man auf jeden Fall begrüßen muss.
Der erste Vorsitzende rennt lobenswert für tdh nach Lotte, schickt verdutzte Schauspieler durch die Katakomben und möchte gern eine Schachabteilung beim VfL einrichten. Kein Wunder also, dass er im Eifer des Gefechts vergisst, den für die Firma weisungsbefugten Beirat zusammenzurufen, wenn es kurzfristig um langfristige Verträge geht – zumal man Uwe Brunn nun wirklich nicht zumuten kann, sich mit dem vierten Beiratsmitglied, Fanvertreter Stephan Kinasch, in einem Raum aufzuhalten.
So kontrolliert sich die Firma längst selbst, das erspart ganz nach päpstlichem Vorbild unnötige demokratische Beschlüsse und lästige Umwege. Damit das so bleibt, sollte das Präsidium unbedingt auf der nächsten Jahreshauptversammlung für weitere drei Jahre – warum eigentlich nicht gleich für 4,5 Jahre? – bestätigt werden.
Authentizität, Transparenz und ein Mindestmaß an Glaubwürdigkeit würden Verein und Firma ohnehin nur schaden, denn „es tut nicht einmal mehr weh“, wie ein Fan im Internet nach dem Spiel gegen Fortuna Köln schrieb.
Das ist doch das Schönste, was dem VfL passieren kann: Schmerzfreie Fans, die hoffentlich zu Kunden mutieren.
Um Fan einer Firma zu sein, fehlt mir allerdings die Dummheit.
Schade irgendwie.
Kalla Wefel

Ps1
Sollte „man“ – solange „man“ noch im Amt ist – Interesse an der Teilnahme auf dem Heimatabend-Podium haben: Bitte immer ein, zwei Monate vorher die Pressestelle der Lagerhalle informieren, damit sich diese dann an die Pressestelle vom Chef des Heimatabends wenden kann, um sich von ihm eine Genehmigung einzuholen, die sie dann auf direktem Weg an die Pressestelle der Lagerhalle weiterleitet, um sie der Pressestelle der Firma mit der Bitte um Teilnahme zu übermitteln.
Eine offizielle Einladung zum Heimatabend wird es übrigens erst dann wieder geben, wenn die betreffenden Personen selbständig handlungsfähig oder, besser noch, woanders beschäftigt sind.

Ps2
Zum Wahlausschuss fehlen mir noch die passenden Worte, die werden aber ausgiebig, frist- und formgerecht nachgereicht.

Zu Kallas Einladung muß ich – trotz aller Geschichte mit ihm – dann doch sagen:
Gefällt mir!

**********************************************************************

Nordkurver   Artikel 747785   Mittwoch, 10. Mai 2017 19:47
Ich kann aufgrund mieser WLAN -Verbindung den stream nicht empfangen.
Da haben die Kommunikationssysteme versucht eine Scheintransparenz zu erzeugen : Carstens Thema als Moderator. Der darf also die harmlosen der eingesandten Fragen aufrufen.
das ist natürlich etwas ungefährlicher als beim Heimatbund von Burkhard Tillner interviewt zu werden.
So können Wehlend & Co heute auf Fannähe machen und bei Kalla absagen. Weil ja alles umfassend erläutert ist.
Die Firma macht sich immer künstlicher und unglaubwürdiger
Abseitsfalle   Artikel 747793   Mittwoch, 10. Mai 2017 19:58
Diese Fans in der ersten Reihe sind noch schlimmer als die Leute auf dem Podium.
Reiche   Artikel 747797   Mittwoch, 10. Mai 2017 19:59
Hab leider Rufbereitschaft, scheint so das sonst keiner aus dem Tp da ist und die Fragen von hier stellt. Oder es traut sich keiner…
Abseitsfalle   Artikel 747800   Mittwoch, 10. Mai 2017 20:02
Was sitzen da für depperte Fans? Grausam. Ich gebe meinen Kindern jetzt ein Schlafmittel und fahr rüber.
MJayB   Artikel 747808   Mittwoch, 10. Mai 2017 20:06
was für ein gelaber…da kommt doch wie erwartet nix bei rum
Kantersieg   Artikel 747875   Mittwoch, 10. Mai 2017 21:53
Habe nur die letzte halbe Stunde gesehen. Welch inhaltsloses Gelaber, leider nicht nur von den Verantwortlichen, sondern auch von den Fans vor Ort.
KallaWefel   Artikel 747890   Mittwoch, 10. Mai 2017 22:17
Angstgegner: Ich habe Goikoetxea das vierte Mal gebeten. Zweimal freundlich, zweimal mit etwas Nachdruck. Was ist daran verwerflich? Und offenbar warst du noch nie auf einem Heimatabend, weil ich meine Gäste stets respektvoll behandle, was oft auf Unverständnis stößt.
Klingone hast du Lust, beim Heimatabend auf dem Podium zu sitzen? Und das mit der Mimose dann öffentlich zu begründen oder zu erklären? Und natürlich nicht als anonymer Heckenschütze?
ToniFagot   Artikel 747895   Mittwoch, 10. Mai 2017 22:23
puh, das wart teilweise harter Stoff und nicht immer leicht zu ertragen .
HP sehr souverän , ansonsten wenig intensive und nachhaltige Fragen , sicher von Fran Hörnschemeyer …
Ansonsten sollte der VFL Heinz Höltkemeier und die NUmmer 64 aus Reihe 1 stärker in dem Verein einbinden, die waren sehr gut .
napalmpisser   Artikel 747897   Mittwoch, 10. Mai 2017 22:25
Es ist schon erstaunlich, wie eloquent und überzeugend Wehlend auftritt, sicherlich wurde aber auch heute Abend nicht zu 100% die Wahrheit gesagt. Wie macht der das nur? Andererseits: Braucht man als finanziell klammer Verein, der sich ständig mit Sponsoren und Kreditgebern auseinandersetzen muss, nicht genau solche Typen?🤔
Zu Joe kann man nur sagen: Er lebt den Verein. Das ist schon geil, miterleben zu dürfen und lässt mich die Gesamtsituation deutlich milder bewerten. Für viele von euch hier vielleicht nicht nachvollziehbar, aber ich hatte stellenweise das Gefühl, der ehrlichsten Haut im Fußballgeschäft zuzuhören. Und da gibt es wirklich nicht viele von der Sorte…
Ich will jetzt aber besonders im taktischen Bereich und bei den Verpflichtungen endlich mal Fortschritte sehen! Ich will sehen, dass die Mannschaft spielerische Antworten findet, wenn sie auf dicht stehende Gegner trifft, die mit schnellem Umschaltspiel uns unter Druck setzen. Ich will technisch versierte Spieler, die die Laufwege der Mannschaftskollegen kennen und Bälle annehmen können.
Die Neuverpflichtungen sollten diesem Anforderungsprofil entsprechen, dann wird der Truppe mein Herz wieder zufliegen…
FischkenMulthaup   Artikel 747925   Mittwoch, 10. Mai 2017 23:23
Zu Uwe Brunn muss man eigentlich gar nichts mehr sagen: Er hat sowohl beim TuS Haste als auch in Rehden und Lotte Traineramt und seine hauptberufliche Tätigkeit gerne vermischt. Unredlich ! Und dabei wollen wir es belassen, Torleute sind etwas eigenes, die klatschen mit dem Kopf gerne auf den Boden, gegen die Köpfe der Gegen- und Mitspieler, an den Pfosten… Und ich darf das sagen, ich war auch einer…
Drecksack   Artikel 747952   Donnerstag, 11. Mai 2017 09:27
Moin,
evtl bin ich ja ein Nostalgiker oder wie ihr das auch immer nennen wollt, aber was ist nur aus dieser Seite hier geworden? Man ist sich hier mal mit Respekt begegnet. Den Schreibern gegenüber, den Spielern, Verantwortlichen im Verein.
Was hier teilweise geschrieben wird, ist unter aller Sau.
Ja, ich nehme einemJoe Enochs ab, dass der Verein eine Herzenssache ist, dass seine Töchter diese Kommentare lesen…
Ich weiß nicht, ob die Schreiberlinge die hier so etwas in Frage stellen, die Enochs persönlich angreifen, selber Kinder haben… ich kann es nur nicht vorstellen, dann würden sie wohl anders schreiben.
Ein Kalla Wefel, dessen Meinung ich fast immer respektiert habe, spielt sich hier auf wie eine pubertierende Göre. „Dann weiß ich wie du im realen Leben heißt “ ich heiße übrigens Ronald Flader und könnte auch unter meinem Realename schreiben. Weil ich mich nur für Teile der Schreiberlinge schäme, nicht für das was ich hier schreibe.
Ich bin auch nicht erst seit gestern hier im TP registriert.. Bestimmt schon 20 Jahre plu x…
Man sollte der Seite hier eine Pause gönnen, bist bei allen wieder mehr Respekt vor den Lei(d)tenden Angestellten im Verein gezollt wird. Der Verein ist einen Schritt auf uns zugekommen, das sollte man respektieren. So bei den ganzen Grabenkriegen, werden wir es nicht schaffen, wieder das Wirgefühl, das Miteinander fighten, feiern, siegen zu erreichen.
Ich bleibe dabei, DIES IST MEIN VEREIN, ER BLEIBT MEIN VEREIN,. Auch wenn wir noch 10 Jahre in der 3. Liga spielen. Einmal Lilaweiss, immer lilaweiss.
Und wenn es jemanden nicht passt, was ich geschrieben habe, dann scroll doch weiter.
TOOR   Artikel 747954   Donnerstag, 11. Mai 2017 09:43
Gutes Statement du Drecksack 😉
Eversburger   Artikel 747961   Donnerstag, 11. Mai 2017 10:44
Danke, Drecksack. Ich stehe diesem Hass auch fassungslos gegenüber. Solche Beiträge wie von anderson sind einfach nur… Bei aller Kritik in der Sache sind die Verantwortlichen des VfL zuallerst Menschen, die es zu respektieren gilt. Allen voran Joe Enochs, dessen VfL-Herzblut und Charakter immer schon völlig außer Frage standen. Der war gestern teilweise richtig angefasst und wie immer offen und ehrlich. Ihm jetzt sinngemäß zu unterstellen, dass er die von ihm genannten Zitate seiner Töchter erfunden hat, ist unglaublich.
Es ist ja gerade das Problem, dass man sich nichts sehnlicher wünscht, als dass Joe Enochs als Trainer des VfL große Erfolge feiert, und es umso schlimmer findet, wenn das nicht klappt und man ihn kritisieren muss. Ich habe mich gestern während des Zuschauens hinterfragt und werde in Zukunft auch genau aufpassen, was ich wie formuliere – in der Sache selbst bleibt meine Kritik natürlich aufrechterhalten. Aber er ist nunmal weiterhin der VfL-Trainer. Da muss man dann eben versuchen, wirklich konstruktive Kritik zu üben – er hat ja sinngemäß gesagt, dass er sich alles durchliest…:-).
Ickhördirtrapsen   Artikel 747966   Donnerstag, 11. Mai 2017 11:09
Ich habe gestern die Übertragung der Diskussionsrunde verfolgt und parallel auch hier im Treffpunkt gelesen.
Was in diesen drei Stunden (und vorher und nachher) hier an Beleidigungen, Pöbeleien etc. geschrieben worden ist, hat mich erstaunt bzw. entsetzt. Was ist das hier für eine Schreibkultur geworden, wo es einigen nur darum geht, andere zu beschimpfen und zu diffamieren.
Wo waren denn diese Schreiber gestern bei der Diskussionsrunde? Ach ja, das war nicht möglich, da der Verein den Termin extra so kurzfristig angesetzt hat, um diese kritischen Geister nicht dabeizuhaben.
Aber beim Heimatabend haben bestimmt fast alle Zeit. Schon klar, da geht es ja auch darum, gemeinsam auf den unfähigen Skandal-Verein zu schimpfen. Glaubt Ihr wirklich ernsthaft, dass Euch hier oder im Stadion irgendeiner vermisst, wenn Ihr endlich Eure ganzen Ankündigungen wahrmacht und dem Stadion fern bleibt? Niemand braucht Euch wirklich, denn Fankultur geht anders. Sachlich, emotional, kompromissbereit, aber am Ende gemeinsam in der Sache. Alles andere ist komplett überflüssig und egoistisch, genauso wie das Verhalten von 40 Pyromanen in Regensburg. Ihr kostet Geld und Zeit, mehr nicht.
Und Mitmenschen und Mitarbeiter des VfL hier absichtlich regelmäßig falsch zu schreiben ist unterstes Niveau und respektlos. Und Ihr wollt beim VfL Gehör finden?
Feuer frei….
Sielo   Artikel 747967   Donnerstag, 11. Mai 2017 11:10
Als Verantwortlicher eines Profiklubs muss man bestimmte Dinge ausblenden und vor allen Dingen seine Familie aus der Sache heraushalten. Wenn man das nicht kann, ist man auf der Position falsch. Das ist anstrengend und erfordert ein dickes Fell, aber sonst kann man diesen Job nicht machen.
Wer sich jetzt über diese Seite hier aufregt, auf der auch regelmäßig dazu aufgefordert wird, Fans des Klubs wahlweise zu denunzieren oder gleich in Ketten zu legen, soll dann aber auch das berücksichtigen, dann kann man auch über den generellen Respekt vor- und untereinander diskutieren und nicht erst dann, wenn es Vereinsfunktionäre betrifft. Anderson hätte ich übrigens schon gesperrt.
Trotzdem ist eingetreten, was ich befürchtet habe. Wenn das hier schief geht, und davon gehe ich aus, dann ist hier jemand ohne Not an der falschen Stelle verbrannt worden. Nie im Leben hätte ich den Mann hier zum Trainer gemacht.
Süddeutscher   Artikel 747977   Donnerstag, 11. Mai 2017 11:52
Nehmen wir mal an, dass die ganze schlechte Stimmung nur der unglücklichen Kommunikation geschuldet ist (alle anderen Punkte blenden wir mal bewusst aus) dann kann man die gestrigen Abend aus meiner Sicht wie folgt zusammenfassen:
Joe Enochs: menschlich unheimlich sympathisch und glaubwürdig. Reagierte sehr auf Kritik – vielleicht zu sehr und das steht ihm eventuell bei Veränderungen im Wege, so dass er aus Prinzip nichts verändert.
Uwe Brunn: wie kann er nur für die Fans zuständig sein? Ihm musste man förmlich das Messer zwischen den Zähnen rausnehmen bevor er zum Thema Fan Dialog etwas gesagt hat. Ganz schwache Vorstellung und nicht gerade sympathisch.
Jürgen Wehlend: ein sehr guter Rhetoriker, der es geschafft hat, auf viele konkrete Fragen nicht Konkretes zu sagen. Wie er mit Floskeln jongliert hat, das war schon gut: nach der Umbruchphase kommt eine Übergangsphase danach geht man die Ziele (welche hat er nicht sagt) konkret an. Mehrmals wurden drei Jahre erwähnt, aber waren/sind das die Umbruch- oder Übergangsphase? Oder werden 3 Jahre nach der Übergangsphase die Ziele konkret angegangen oder schon erreicht – und noch einmal welche Ziele? Und wie beiläufig er die Sache mit Lothar Gans erwähnt hat: als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt. Einfach klasse – sogar HP (der mir sehr gut gefallen hat) war überrascht.
Herr Wehlend mit seiner Art und Weise ist für mich auch Kern des Problems. Eine Firma kann man (muss man aber nicht) gegenüber Kunden so sehr gut vertreten. Da ist auch verkäuferisches Geschick erforderlich. Aber er hat es bei uns mit Fans zu tun, die mit viel Herzblut dabei sind/waren/werden – und weniger mit Verstand (manchmal mit zu wenig Verstand). Wir sind keine Kunden!
McGrub   Artikel 747985   Donnerstag, 11. Mai 2017 12:37
Also mich hat das ganze Format so auch nicht überzeugt. Aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren. Werde aber mit dem DK-Kauf warten, bis etwas mehr Licht im Dunkel ist. Wo geht es nächste Saison hin, Lizenz, Ausrichtung der Mannschaft, Spielereinkäufe, etc.
Für mich erhellend, dass sich die Herren ob Ihrer gemachten Fehler anscheinend gar nicht bewusst sind.
1) Enochs Verlängerung war schon laaaange vorbereitet
2) Aus dem Fehler mit der Walpurgis-Verlängerung hat man genau NIX gelernt.
3) Der ewige Lothar ist noch viel „ewiger“ als erwartet, unfassbar.
4) Der zukünftige Sportdirektor wird wieder aus den eigenen Reihen kommen, frischer Wind stört nur.
5) Richtige Aufstiegsambitionen gibt es anscheinend nicht, sind ja alle zufrieden, so wie es läuft.
6) Mich hat am meisten die Aussage von Enochs genervt „Mit Leideschaft gegen den Ball spielen“. MAN spielt mal MIT dem Ball und Leidenschaft, dass will ich sehen
Sielo   Artikel 748004   Donnerstag, 11. Mai 2017 16:14
@jover: du hast zwar Großbuchstaben benutzt, hast aber nichts verstanden. Macht nichts. Vielleicht liest Du dir meinen Beitrag noch einmal durch.
Sielo   Artikel 748021   Donnerstag, 11. Mai 2017 20:08
@fajd: „Wehlend: Kaum etwas, was man angreifen könnte.“
Ich mag deinen ganz speziellen H u m o r .  😉
Advertisements

Über rainer kühn

Den autoritären Charakter findet man leider von links bis erwartet rechts in allen Schwatzbuden des Internetzls. (Theodor W. Adorno & seine kritische Theorie)
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Fußball! abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s