Dresden vor dem Bus II

Als 1933 die Ausstellung “Entartete Kunst” in Dresden eröffnet wurde, legte die NSDAP damit einen wichtigen Grundstein zur Durchsetzung einer eigenen Auffassung von Kunst und Kultur. Diese schloss nicht nur, aber zu großen Teilen vor allen Dingen, Juden aus der Kunstwelt aus. Auch “sozialistische” Künstler und Expressionisten, die sich nicht klar zu dem NS-Regime bekannten, wurden verfolgt und enteignet. Arbeiten von Künstlern wie Chagall, Feininger, Barlach, Kandinsky und Schmidt-Rottluff wurden beschlagnahmt. Was geschah mit der beschlagnahmten “entarteten Kunst”? Einige Kunstwerke wurden verbrannt, etwa bei der Gemäldeverbrennung in der Berliner Hauptfeuerwache 1939. Andere wurden verkauft. Und dann gab es noch solche, die nach der Zerschlagung des Regimes in den Häusern der Nationalsozialisten und ihrer Sympathisanten gefunden wurden. [Weiterlesen bei den Prinzessinnenreportern, bei Samael Falkner]

Mit Hass gegen Tatsachen
Von Bernhard Honnigfort, Frankfurter Rundschau
Der Dresdner Oberbürgermeister Hilbert wehrt sich gegen den Opfermythos der Stadt und wird bedroht. Und mindestens ebenso viel rechtes Geschrei verursacht eine Kunstaktion vor der Frauenkirche. [Weiterlesen]

Dokumentation der Facebook’diskussion‘ des FR-Artikels

Rainer Kühn Dresden ist das dümmste Bummdesland der Welt! (sic) Welterbe aberkannt, Nazierbe angenommen.
Willhelm Schulze Zunächst mal setzt nur ein Schwachkopf Pegida mit Nazis gleich. Dann hat Dresden etwa 500.000 Einwohner, 5000 davon gehen regelmäßig mit Pegida auf die Straße. Sie meinen aber dass das die Mehrheit wäre, was den Schwachkopf bestätigt!
Rainer Kühn Willhelm Schulze Nämlich Ihren!
Reinhard Greulich Willhelm Schulze Es sind längst keine 5000. Vielleicht 500, die für zehn schreien.
Rainer Kühn Willhelm Schulze Zu ihren Fake-Zahlen: Nein. – Quelle: WDR5, Scala, heute. Sie sind ein Lügenbold.
Gabriel Schweinert All die montage, an denen die Deppen durch meine neue Heimatstadt laufen, schaden der offenen und touristischen Landeshauptstadt Dresden mehr, als dieses mahnende kunstprojekt.
Friedrich Stören Nicht das ich das gut finde aber der Tourismus steigt seit Jahren auf Rekord, also das stimmt nicht. Leute verstehen auch das das nicht die Mehrheit darstellt…
Gabriel Schweinert Entschuldige, habe mich da wohl dann falsch ausgedrückt. Meinem empfinden nach erlebt die Stadt dresden einen erheblichen Schaden ihres Rufes durch eben solche negativen Meldungen. Das erlebe ich oft, wenn ich gefragt werde, woher ich komme, meine Antwort darauf lautet, aus dresden…
Inge Fecher Ich bin 2014 in Dresden gewesen eine schöne Stadt mit tollen Sehenswürdigkeiten, aber mich bekommt keiner mehr hin solange düse Vollposten da sind. Schade um diese eigentlich schöne Stadt. Ob die es irgendwann merken dass weniger Besucher kommen?
Gottfried Schwarze Wo sehen Sie in diesem provokanten Schrotthaufen das Kunstprojekt ? Darüber sollte man sich wohl äußern können, ohne zu Pegida oder AfD zu gehören.
Gabriel Schweinert Das Problem ist, dass afd und pegida diese Kunst als entartete darstellen… Das ist Überschreitung der Grenze der Meinungsfreiheit oder kritik.
Rainer Kühn Gabriel Schweinert Du hast schon recht insgesamt. Das Ding ist aber, daß sich Stadt und Bürger eher um Image und Tourismus sorgen als tatkräftig Flüchtlingen zu helfen und sich den braun-depperten Nachbarn entgegenzustellen. Ich weiß jedenfalls nichts von einer breiten Front gegen Pegida. Und die Dynamofans sprechen auch Bände der Unkenntnis.
Rainer Kühn Gottfried Schwarze Du bist so dumm wie die Bürger in Münster 1977 bei den ersten Skuptur Projekten. Also sehr sehr dumm. Die damaligen Leserbriefe in den WN gegen moderne Kunst kann man als Haßmails besorgter Büger bezeichnen. Heute sind die Skulpturen Wahrzeichen und Aushängeschild des Stadtmarketings.
Gabriel Schweinert Ich und viele andere Arbeiten in der Flüchtlingshilfe. Es gibt viele Möglichkeiten sich zu engagieren. Leider wird darüber zu wenig berichtet bzw informiert….
Irene Bergmann Gottfried Schwarze, das ist das Wesen der Kunst. Den einen gibt sie was, den anderen nicht. Kunst ‚berührt‘ oder eben nicht. Wenn Ihre (politische) Haltung es nicht zulässt, sich darauf einzulassen, innezuhalten, nachzudenken, dann ist es eben so. „Schrott“? Nö!
Rainer Kühn Für mich hat Dresden mit dieser Kunstaktion sehr gewonnen.
Hartwig Wagner Friedrich Stören, worher haben sie den ihre Statistiken her.?! – Fragen sie doch mal bitte bei der ‚Dresden Marketing GmbH‘ nach, dort werden sie ganz andere Dinge zu hören bekommen! Übrigens, diese Marketinggesellschaft ist weder der Bundesregierung noch der Lügenpresse unterstellt.
Hartwig Wagner Friedrich Stören, habe mir gerade eben ergänzend ihr FB-Profil angeschaut. Als AfD-Sympathisant verfügt msn selbstverständlich über ganz andere Zugangsmöglichkeiten zu alternativen Fakten!
Ludger Engelhardt Das beste kommt zum Schluss. Zitat: „Pegida, das lokale und aus Teneriffa von einem ehemaligen Drogenhändler dirigierte Hassbündnis“ köstlich!
Sabine Muth Glücklicherweise entscheiden nicht Krethi und Plethi darüber, was Kunst ist. Die neigen nämlich dazu, es mit Kunsthandwerk zu verwechseln.
Jürgen Hütt Sabine Muth – Wie schön, daß Sie uns in Sachen Kunstverständnis offenbar überlegen sind. Nur: „Krethi & Plethi“ dürfens gern bezahlen, gell?
Sabine Muth Jürgen Hütt
Das mit der Überlegenheit ist Ihre Interpretation- ich würde nur Dinge, von denen ich wenig verstehe, nicht einfach so lächerlich machen.
Kunst, auch im öffentlichen Raum, wird eher selten von der öffentlichen Hand finanziert, da stehen meist Sponsoren hinter. Wobei ich nicht weiß, wie es sich in diesem Fall verhält. Diese Aktion würde die Stadt Dresden aber sicher nicht ruinieren.
Rainer Kühn Sabine Muth 🙂 Leute wie Jürgen Hütt habe ich noch nie im Museum oder einem anderen aesthetischen Institut gesehen. 😉
Heinz Scharrer und wo bitte war jetzt da die Kunst ? Hat doch hoffentlich nicht auch noch Steuergelder verschlungen.
Franco Aita Es gibt ein paar Millionen Menschen in Deutschland. Wenn sie sich als Nonplusultra de arte sehen, dann ist das relativ arrogant bis lächerlich.
Heinz Scharrer Kunst sollte auch was mit können zu tun haben und das erschließt sich mir hier nicht, denn das ist nichts weiter als Schwerlasttechnick unter Verunstaltung eines sehr ehrenwerten Platzes
Ralf Zeiler Heinz Scharrer “ Kunst sollte auch was mit können zu tun haben“ eine sehr dümmliche Argumentation
Franco Aita Sie haben hier gerade etwas passendes gesagt. Es erschließt sich ihnen nicht. Punkt. Weitere Einlassungen interessieren hier nicht, da, wie gesagt, sie nicht das Maß aller Dinge sind.
Ulli Herold Heinz Scharrer auch Kunstkritik sollte mit Können zu tun haben, nämlich die Aussage eines Kunstwerkes verstehen zu können (Rechtschreibung hat übrigens auch was mit Können zu tun)
Rainer Kühn Heinz Scharrer Du bist so dumm wie damals die Bürger in Münster 1977 bei den ersten Skulptur Projekten. Also sehr dumm. Ein dummer Steuerzahler eben. Die damaligen Leserbriefe in den Westfälischen Nachrichten gegen moderne Kunst kann man als Haßmails besorgter Büger bezeichnen. Heute sind die Skulpturen Wahrzeichen und Aushängeschild des Stadtmarketings. Du allerdings wirst nie etwas davon kapieren.
Heinz Scharrer Sind wir jetzt beim du – kann mich nicht erinnern ihnen dieses angeboten zu haben. Versuchen sie es doch erst mal mit selbst Erziehung wenn ich sie ernst nehmen soll. Sie sind ein Flegel
Alfred Bremer Willkommen im #Neuland, Heinz. Wir duzen uns hier. Passt dir nicht? Muss es nicht; es steht dir frei, statt dessen wieder am Fliesenstammtisch nörgeln zu gehen.
Davon ab hat „Kunst“ mitnichten zwangsläufig irgendwas mit „Können“ zu tun, denn wir sprechen hier nicht über Kunsthandwerk. Aber damit auch du den Hintergrund verstehst:…Mehr anzeigen
Enrique Sicard Heinz Scharrer „Kunst sollte mit Können zu tun haben“ ist nun wirklich die altmodischste Spießerargumentation. Von da bis zur „entarteten Kunst“ ist es nur ein kleiner Schritt… Gehen Sie davon aus, dass nur weil Sie es nicht für Kunst halten, das noch lange nicht bedeutet, dass es wirklich keine Kunst ist…
Rainer Kühn Heinz Scharrer Spätestens mit der Minimal Art wurde schon allein die Idee zur Kunst, die Ausführung war dann oft industriell. Kannst Du in jedem Kunstmuseum gucken. Und mit denen bin ich auch auf Du. 🙂 Auf WDR5, dem Kulturprogramm hier im kultivierten Münster, wurde heute kein gutes Haar an den Dresdener Protestierenden gelassen, zurecht. – Ich übrigen schenke ich Dir Kommata, viele.
Paykoccino Kellek „flüchtlinge klauen uns die busse!“ oder was ist wieder deren problem?
Burak Kilic Oder die Kunst? Auf jeden Fall irgendwas!!!!1111 danke Merkel!!!111 😁
Rainer Kühn Dem Kellek jedenfalls kann man sein Hirn nicht mehr klauen. Es ist weg.
Paykoccino Kellek glaubst du. ich verdiene mein geld mit mein hirn, und das läuft eigentlich
Paykoccino Kellek was ich mich gerade so frage, wie kann man Philosophie studiert haben und dann so unsachlich sein beitrag leisten?
Rainer Kühn Paykoccino Kellek Weil: Ich kann Akkusativ und Du nicht!
Rainer Kühn Und Du weißt nicht einmal, wie ein Facebookthread funktioniert: Du mußt nämlich auf Antworten klicken, sondern weiß der Angesprochene nichts, kommt höchstens zufällig noch mal vorbei, Du Depp.
Paykoccino Kellek doch, weiss ich. aber es gibt auch notifications bei diskussionen an den man teilgenommen hat.
so Rainer Kühn, dann vertrete deine meinung doch mal hier anständig statt zu trollen!
Paykoccino Kellek Rainer Kühn hier, extra für dich mit markierung und schleife
Hildegard Ulbrich Ich finde diese Kunstaktion großartig. Sie regt hoffentlich zu sachlichen Diskussionen an.
Friedrich Stören Über was?
Antje Jungnickel Über Busse natürlich Friedrich Stören 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 köstlich amüsiert
Irene Bergmann Genau, über Fahrpreiserhöhungen, Modernisierungen des Fuhrparks, über … 😀
Ann-Kristin Aschenbrenner-Ross Über was wohl. Sicher über nachhaltige Verkehrspolitik – ist ja eh alles so „linksgrün versifft“, nicht wahr. Kopf –> Tischplatte
Carmen Gollub Friedrich Stören Über Krieg und Zerstörung und darüber, dass wir alle in Frieden leben möchten und diesen auch erhalten sollten. Dazu muss man aber auch in der Lage sein, verschiedene Meinungen unter einen Hut zu bekommen. Das ist die Kunst des Friedens.
Mark Rümenapp Da kommt doch die berechtigte Frage auf, ob der ADAC auch Schrottbusse abschleppen kann.
Rainer Kühn Daß hier bis auf Carmen und Hildegard der geistige Schrott der Republik versammelt ist,ist offensichtlich. Braunes kenntnisloses Gesocks.
Roland Hahn Offensichtlich kann heute jemand an eine Wand scheißen und die dekadente Schicki-Micki-Klasse definiert das autoritär als „Kunst“ Je grotesker desto mehr Kunst angeblich. Eine Kunst, die nicht mehr als Provokation der Bürger zu bieten hat, ist überflüssig!
Bei allen Bedenken gegen die AfD und ihr teilweise unmögliches Personal (Höcke etc.), diese Aktion vor der Frauenkirche spricht eher dafür, die AfD zu wählen.
Rainer Kühn Ich male mir aus, wohin die Kunst bei Dir geschissen hat …
Oliver Moll Eine sehr gute Aktion. Sie regt zum nachdenken an und erinnert mich teilweise an diverse Aktionen von H.A. Schulte.
Jan Nix Jeder, der das kritisiert, weil es nicht ins Stadtbild passt, rafft nicht, dass es genau darum geht. Im Prinzip macht die Empörung erst Kunst aus den 3 Bussen, weil diese simple Installation das Weltbild der Dresdner offen zu Tage fördert und in den Mittelpunkt eines gesellschaftlichen Diskurses rückt.
Rainer Kühn So ist es!
Umg Kirsche Die Welt hat mit viel Geld die Frauenkirche restauriert und Dresden seinen alten Charme des Venedigs des Nordens zurück gebracht und nun verdecken ein paar simple dreckige Busse diesen schönen Eindruck…die passen nicht zum grünen Gewölbe und nicht zur Semper Oper…Dresdener Bürger entledigt euch dieses Bürgermeisters 😥
Beate Goralczyk Hab ich das richtig verstanden? Weil Sie dieser Form von Kunst nichts abgewinnen können, sollen sich die Dresdner Ihres OB „entledigen“? Was stellen Sie sich denn unter „entledigen“ genau vor?
Umg Kirsche Abwählen…und schon ganz und gar wenn diese These hier stimmt
https://einprozent.de/dresdner-bus-monument…/
Marco Ho Das größte Problem was Dresden hat, sind die sogenannten Retter des Abendlandes die jeden Montag rumlaufen.
Marco Schiwi Jahrzehntelang hat es Dresden nicht selbst auf die Reihe gekriegt ihre Kirche zu restaurieren, da musste erst der „Klassenfeind“ kommen
Umg Kirsche Marco Schiwi sie scheinen die Deutsche Geschichte nur mangelhaft zu kennen,sonst wüssten sie,dass der Osten nicht ganz frei und unbelastet durch die Russen tun und lassen konnte was er wollte….Dresden ist ansonsten genauso ein Teil Deutschlands wie München,Köln Hamburg
Beate Goralczyk Danke für Ihre Antwort, Umg Kirsche. Das Wort „entledigen“ hatte mich Schlimmeres vermuten lassen.
Rainer Kühn Umg Kirsche Sie haben das Schönheits- und Kunstideal der Nazis. Hundertprozent! – Denken Sie drüber nach, falls Sie dazu in der Lage sind.
Enrique Sicard Wenn man es nüchtern betrachtet, geht es diesem Mob natürlich überhaupt nicht darum, ob das Kunstwerk nun künstlerisch wertvoll ist oder nicht.
Es geht denen darum, dass sie in der von ihnen so genußvoll eingenommenen Opferrolle nicht dadurch gestört…Mehr anzeigen
Rainer Kühn Da stimme ich zu, und möchte sagen, daß Mannaf Halbouni ein besseres Deutsch spricht als alle Pegida-Dresdener, die ihre komplette Unkenntnis von allem nur gegen „Fremde“ richten können, wobei sie die ‚erkennen‘ wie dunnemal die Nazis. Es ist ein Elend mit den Sachsen und den Frauenkirchen!
Christian Witt „Teil zwei der Installation folgt wahrscheinlich morgen, wenn 3 saudische Terroristen 3 Flugzeuge entführen und in die 3 Busse steuern“, denkt sich mein cerebellum hypotheticum und geht zum Kühlschrank –
Willhelm Schulze Opfermythos? Wieso denn Mythos? Wer allen Ernstes behauptet dass das Flächenbombardement Dresdens im Februar 1945 irgendeinen militärischen Sinn hatte, der kann doch nicht ganz bei Trost sein! Die Bomberpiloten konnten die Artilleriemündungsfeuer der h…Mehr anzeigen
Marlis Bug Opfermythos, weil Dresden nicht die einzige Stadt war, die im Februar 1945 zerstört wurde. Es war die Folge eines Krieg den Deutsche angefangen haben, die Antwort auf Bombenangriffe über London oder Rotterdam, die Folge auf Drohungen Giftgasbomben über England abzuwerfen. Städte wie Bottrop wurden viel stärker zerstört, Wesel zu 97%. Der Opfermythos konnte aber nur in Dresden entstehen, dank der UdSSR.
Ann-Kristin Aschenbrenner-Ross „Mythos“ ist hier vor allem als „sinnstiftende Erzählung“ zu verstehen. Eine sehr gute Erklärung findet sich hier: https://m.bpb.de/apuz/30604/politische-mythen?p=all
Politische Mythen erleben in Krisen- und Umbruchphasen immer wieder eine Konjunktur. Sie wirken Orientierung gebend für soziale Großgruppen und sind daher ein zentrales Mittel zur Massenkommunikation.
m.bpb.de|Von Bundeszentrale für politische Bildung
Marco Schiwi Hamburg wurde auch in einem Feuersturm zerstört, aber hört man die Hamburger rumjammern? Nein!
Jan Nix In gewissen Kreisen heißt es ja auch: „Bomber Harris, do it again“. Dem Gedanken kann ich langsam ernsthaft etwas abgewinnen.
Rainer Kühn Schulze: Was abgekriegt damals? Hahahahaha
Petra Meier Hat ja wieder funktioniert. Sachsen der Medienmeute zum Fraß vorgeworfen. Ich möchte solche Schrotthaufen vor dem Kölner Dom sehen. ?
Mooty Kuh Ich will die da sehen!!! Grüße aus Köln.
Petra Meier Dann machen Sie den Vorschlag. Dresden hat Schrottbusse übrig.
Rainer Kühn Petra Meier Solange bei Ihnen im Profil die Deutschlandfahne weht, werden Sie nie einen vernünftigen Satz schreiben. Wandern Sie einfach aus, meinetwegen mit Boot. Tschüß!
Semyon Skomorohov Diese „Kunstaktion“ ist große Schande
für weltberühmten Kulturzentrum – Stadt Dresden!
Sanesio Sallador Weil? o.O
Rainer Kühn Weil Skomo NULL Ahnung hat!
Marion Müller Weil sie vielleicht, wenn überhaupt, nur klassisches Ballett kennt. 😉
Marco Ho Die größte Schande für Dresden nennt sich Pegida.
Rainer Kühn Und das Deutsch von Seyon Skomorohov. Das ist eine „große Schande“ für Herrensprach.
Barb America Ist das Kunst oder kann das explodieren?
Rainer Kühn Du bist ja so dumm geblieben wie im letzten und vorletzten Jahr!
Inge Fecher Ja die schreien können die Wahrheit nicht vertragen sonst müssten sie nachdenken es geht einfach darum auf den Krieg der herrscht aufmerksam zu machen
Cornelia Anhalt Aber Krieg nicht nur in Syrien. Keiner spricht vom Jemen. Deutsche Waffen von.Saudis benutzt, schaffen da Ordnung.
Anne We Cornelia Anhalt man könnte darin auch ein Bild gegen jeden Krieg sehen.
Willhelm Schulze Anne We Sinniger wäre es die Waffenexporte nach Saudi Arabien zu beenden!
http://www.bild.de/…/folterpranger-kinder-im-jemen…
Ein Jahr vergessener Krieg | Die Kinder im Jemen verhungern
bild.de
Marion Müller Leute, die unfähig zu Kunstrezeption und -kritik sind, gröhlen, schreien, bedrohen. Peinlich für die Leute und leider auch für die Stadt.
Rainer Gerling Pegioten-Nazis, AfDers und deren Mitläufer sind schlichtweg antisoziale, überlaute Ignoranten.
Hans Bremer Kunstaktion? Da lachen ja die Hühner? Da wird der Begriff „ent-artet“ sogar sinnbildlich! 😂😉
Mooty Kuh Nach USA, Iran, Russland fragt man sich ernsthaft ob Dresden und andere Rechtshochburgen der Republik nicht auchmal an.der Reihe sein sollten. Touristen bringen Geld, Rechtes Gewäsch schlechte Presse.
Saskia Betzing Ich mag das. Ne coole Idee das vor einer Kirche aufzubauen. 🙂
Marianne Kreichgauer Der Mann hat meinen Respekt.
Rainer Kühn Mannaf Halbouni hat nachgedacht, Dresdener haben die Nazikeule „Entartete Kunst“ rausgeholt. Tja. – Eine tolle Kunstaktion!
Caroline de Vries Ein Beleg dafür, wie viele Menschen an der Wahrheit nicht interessiert sind. Warum nur?
Justus Eibach tolles Projekt …entlarvendes Projekt…
Salima Irina Elisabeth Gotzmann https://einprozent.de/dresdner-bus-monument…/

Die Gefällt-mir-Likes fehlen hier, sind aber auf Facebook wichtig. Ich kann sagen, daß wegen der zumeist kenntnisreichen Rundschau-Leser doch die meisten Likes auf die guten Kommentare gekommen sind. 😉

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Über rainer kühn

Den autoritären Charakter findet man leider von links bis erwartet rechts in allen Schwatzbuden des Internetzls. (Theodor W. Adorno & seine kritische Theorie)
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