Blutgrätsche bei Flügelstürmern

Nachdem dem israelischen Nationalspieler Munas Dabbur am Sonntag vergangener Woche die Einreise nach Dubai ins Trainingslager verweigert wurde, steht nun der Verein des Stürmers vom FC Red Bull Salzburg in der Kritik. Dem arabischen Israeli erteilten die Vereinigten Arabischen Emirate trotz fristgerechtem Einreichen der notwendigen Unterlagen kein Visum für Dubai. Doch statt sich hinter seinen Spieler zu stellen, reiste der österreichische Meister ohne ihn ins Trainingslager. – Kommentare  auf Facebook: „RB ist ja auch kein normaler Fußballverein, sondern das Marketinginstrument eines Limonadenherstellers.“ Oder: „Wieso fährt man überhaupt ins Mittelalter?“ Und: „Dass der Verein trotzdem reist, ist schlichtweg unsolidarisch und völlig daneben.“

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Über rainer kühn

Den autoritären Charakter findet man leider von links bis erwartet rechts in allen Schwatzbuden des Internetzls. (Theodor W. Adorno & seine kritische Theorie)
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