Wewerka im Nebel der Kunst

Jana Kerima Stolzer und Alexander Rütten wollen in ihrer Performance Vorstellungen existenzieller Veränderungen von globalem Ausmaß stimulieren. Zu diesem  Zwecke wurde heute abend der Wewerka-Pavillon komplett mit Nebel ausgefüllt. Innerhalb dieser dampfenden Wolke sollen die Teilnehmer sich bewegen – Sound und Licht ausgesetzt. Das Werden und Vergehen soll vor allem über das Ohr erlebbar werden. Das Weltall ist in dieser Performance gelegentlich laut. Das werde durchaus eine körperliche Erfahrung, so Stolzer: „Aber es wird niemanden verletzen.“ Hinzu kommen Wörter – Fragemente aus entsprechenden Nachrichten oder aus dem Jetzt. Die beiden spielen ihre choreographierte Komposition auf Synthesizer live. (WN, natürlich Kock) Hier meine benebelt-klaren Eindrücke im Januar, wo das große Ganze ja wieder von vorne beginnt:

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Über rainer kühn

Den autoritären Charakter findet man leider von links bis erwartet rechts in allen Schwatzbuden des Internetzls. (Theodor W. Adorno & seine kritische Theorie)
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