Darauf ein herrliches Herforder!

Neues bzw. Altes über die  „Stadt am Zipfel“ (NOZ)
mit dem besten Sex-Guide für auf Bobbycarrücksitzen,
„Ende 2015 bereits in dritter (!) Auflage erschienen.“ (NOZ)

„Da gab es noch mehr.“ (Facebookmeinung)
„Das ist ja reißerischer als die BILD.“ (Facebookmeinung)

Tim Wolff: Satire bewegt sich immer zwischen Journalismus und Kunst.
Als Satiriker braucht man das journalistische Rüstzeug. Denn man will ja
oft Journalisten parodieren, dann muss man auch wissen, wie die ticken.
Außerdem muss man natürlich gute Texte schreiben können, die das
Publikum dann auch lesen will. Am Ende ist es unsere Aufgabe, journalistische
Texte zu imitieren – aber vielleicht nicht unbedingt zu ersetzen.

Oft sind Satiriker Menschen, die irgendwo gescheitert sind
und ihr Heil darin sehen, sich eben über die Welt lustig zu machen.
Wir Menschen sind die einzigen Säugetiere, die immer wissen,
dass sie irgendwann sterben müssen. Man kann nun also entweder erstarren
und in Panik verfallen – oder man nimmt’s mit Humor.
Satire ist meine ganz persönliche Art, mit einer verrückten Welt umzugehen.

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Über rainer kühn

Den autoritären Charakter findet man leider von links bis erwartet rechts in allen Schwatzbuden des Internetzls. (Theodor W. Adorno & seine kritische Theorie)
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