Ein festes Druff mit Kamera am Revolutionstag, in Münster latürnich

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Vor 40 Jahren begrüßte das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster den Bildhauer Henry Moore (1898 – 1986) zur feierlichen Übergabe der Plastik „Working Model for Stone Memorial“ (Arbeitsmodell für steinernes Denkmal) zum ersten Mal. Daraus entwickelte sich eine nachhaltige Verbindung des Künstlers zum Museum und zu Münster, vor allem zum damaligen Direktor Prof. Dr. Paul Pieper.

Moore in Münster Video 1

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In der Sonderausstellung „Henry Moore. Impuls für Europa“ (11. November bis 19. März 2017) wird das Kunstmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) den herausragenden Bildhauer des 20. Jahrhunderts ehren.
Moores Anspruch an eine Plastik, sie solle „auf den ersten Blick ruhig einiges Unklare und verborgene Bedeutungen“ enthalten, denn so wecke sie beim Betrachter den Wunsch, sie wieder und wieder zu bedenken, können die Besucher 40 Jahre später in der Ausstellung nachgehen.dscn9960

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Die Sonderausstellung „Henry Moore. Impuls für Europa“ zeigt bildhauerische wie grafische Werke von Moore aus seiner gesamten Schaffenszeit und stellt sie Künstlern wie Pablo Picasso, Barbara Hepworth, Joseph Beuys, Markus Lüpertz und Karl Hartung gegenüber. Der vor allem in Deutschland so vielschichtige Einfluss Moores wird so besonders deutlich.

Seit kurzem steht „Der Bogenschütze“ von 1966 vor LWL-Museum und Kunstverein. Imposant!

Moore in Münster Video 2

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Auch am Reformationstag steht die schönste Kirche Münsters in festem Glauben am Prinzipalmarkt. Lamberti mit den Käfigen. Kunst und Kirche.

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Escada entwickelte ein Gewand für Luther: 790 Euronen.

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Auch der Dom winkt weiterhin dem Bankhaus Lampe. – Literaturtip zum Jubiläumstag: Arno Widmanns Einwurf zum Fanatismus im Christentum. Frankfurter Rundschau.

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Über rainer kühn

Den autoritären Charakter findet man leider von links bis erwartet rechts in allen Schwatzbuden des Internetzls. (Theodor W. Adorno & seine kritische Theorie)
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