Wahre Geschichten V

Dr. Feelgood, british Blues going Punk, habe ich 1979 noch im alten Hyde Park (Rheiner Landstraße) zu Osnabrück gesehen, weshalb ich dann auch mein Abi am Rats auf dem undankbaren vierten Jahrgangsplatz nur schaffte. Ich weiß nicht mehr, ob Wilko Johnson da noch dabei war, aber die ersten vier Platten dieser Truppe besaß ich dann doch. Das Konzert war Punk, saalrundherum, mit hartem Blues von der kleinen Bühne. 79 zerstritt sich Wilko, der der eigentliche Macher der Bandidee war, mit dem Sänger, der auch mit der Harmonica vorne war. Wilko machte im Blues weiter, spielte mit Ian Dury und vielen Legenden des R&R weltweit seine Musik. Seine Band Dr. Feelgood etablierte sich als PubRockBand aus Southend mit immer identifizierbarem Sound. Der Witz ging aber mit dem Weggang von Wilko Johnson verloren. Hier Wilko mit einem Schlager: Roxette:

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Über rainer kühn

Den autoritären Charakter findet man leider von links bis erwartet rechts in allen Schwatzbuden des Internetzls. (Theodor W. Adorno & seine kritische Theorie)
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Eine Antwort zu Wahre Geschichten V

  1. Manfred Voita schreibt:

    Ich verstehe kaum ein Wort von dem, was der Mann da sagt, aber ich glaube, den Sinn kriege ich trotzdem mit.

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