Lebensquelle Osnabrück

Jakob Neufeld zog 1988 nach Venne in den Altkreis Wittlage – da war ich dort schon acht Jahre weg -, um dann in Osnabrück 2001 den Vorsitz der „lebensquelle“ gründend zu übernehmen. „Ein ausgeprägter Teufelsglaube, Dämonenaustreibungen, angebliche Wunderheilungen, hohe Spenden und die Bibel als einzige Lebens- und Glaubensgrundlage, bilden das Fundament für die Freikirche Lebensquelle in Osnabrück. Die fundamentalistische Pfingstkirche will die niedersächsische Stadt mit einem so genannten ‚Friedenszentrum‘ auf dem Güterbahnhof erwecken.“ So schreibt es der Filmemacher Marcel Trocoli Castro unter seinen heute erschienenen Report auf You Tube. Der alte Güterbahnhof hat 30.000 qm und ist nun in den Händen dieser Pfingstler. In ersten Plänen sollte das neu entstehende Gotteshaus den Osnabrücker Dom um einiges überragen. Man/frau kann nur hoffen, daß sich meine alten Osnabrücker anders erwecken lassen!

Hier die Podiumsdiskussion nach der Filmpremiere.

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Über rainer kühn

Den autoritären Charakter findet man leider von links bis erwartet rechts in allen Schwatzbuden des Internetzls. (Theodor W. Adorno & seine kritische Theorie)
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