Benjamin Sinclair Johnson

Ben Johnson ist ein ehemaliger kanadischer Sprinter jamaikanischer Herkunft, der seinen überwiegend beidbeinigen Startsprung meistens bis ins Ziel verteidigte. Bei den Good Will Games in Moskau gelang es ihm erstmals, mit der Siegeszeit von 9,95 Sekunden seinen Lieblingsgegner Carl Lewis in einem wichtigen Rennen direkt zu schlagen. Bei den Olympischen Spielen 88 in Seoul gewann er erneut das mit großer Spannung erwartete Duell über 100-Meter mit der Weltrekordzeit von 9,79 Sekunden. Daß er wie alle anderen wahrscheinlich gedopt war, war mir damals egal. Er war der schnellste Sprinter jemals. Und sah auch am besten aus; mit allem drum&dran.

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Über rainer kühn

Den autoritären Charakter findet man leider von links bis erwartet rechts in allen Schwatzbuden des Internetzls. (Theodor W. Adorno & seine kritische Theorie)
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Eine Antwort zu Benjamin Sinclair Johnson

  1. rainer kühn schreibt:

    Für mich waren die Spiele Seoul 88 die letzten, die ich naiv begleitet habe. 1988 sind für mich fast alle Sportarten, Sportwettbewerbe, gestorben. Nicht wegen Doping, Ben Johnson bleibt für mich der größte Sprinter der Welt. Wegen der kapitalistischen Leistungsweltindoktrination des Höher-Schneller-Weiter. Olympiade (Zeit haben) ist schön, Olympische Spiele sind Krieg gegens Humane!

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