planet bahnhof

Damit der „Fall“ ins Netz gestellt werden kann, genügt es, dass zehn Prozent des Textes auf diese Weise als „Plagiat“ identifiziert worden sind. Die Plagiatsjäger dagegen müssen in nichts anderem qualifiziert sein als in der Nutzung des Internet. Sie müssen nicht einschätzen können, welchen Stellenwert Zitate in den unterschiedlichen akademischen Disziplinen haben. Sie müssen den Text, den sie durchsuchen, nicht geistig durchdringen, um die Bruchstücke zu finden, auf die allein es ihnen ankommt. Sie suchen nicht auf Grundlage der Sache, sondern auf gut Glück. Gerade in dieser Beliebigkeit ähneln sie den Plagiatoren, die sie anprangern. Beide gemeinsam sind Symptom einer Welt, in der die Denunziation die Erkenntnis und die Willkür die Wahrheit ersetzt hat. (Magnus Klaue)
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Für alle, die immer nur “Bahnhof” verstehen.
Und nur – exklusiv – für die, nicht für Sie.
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Auch wer dem Leben im Allgemeinen positiv zugewandt ist, stirbt – vielleicht im Gegensatz zum Positiven, bloß Gegebenen – einen individuellen Tod. Mensch und Menschheit, Dialektik, historisch, mensch/- und natur/-gemacht.
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Manche schaffen es: überleben in ihren
böhmischen Dörfern.
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Ich beschenke meine Kinder mit Rezepten, die sie gerne essen. (Michaela May, ARD-brisant am Nikolaustag)
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Zur Zeit ist Deutschland auf dem besten Weg einen geistigen Holocaust an den Gastarbeitern zu verüben! (Muhabbetci in seinem 47sten Blogbeitrag auf freitag.de | links goes “irgendwie rechts”)
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Der Linke-Rechtsexperte Wolfgang Neskovic … (http://tinyurl.com/34d9gnf)
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Es wird ein Spiel der Nerven, das der VfL knapp für sich entscheidet. (NOZ-Säge im Redaktionsflutlicht)
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Junge: „Das stinkt!“
Mutter: „Das ist Anis. Du weißt schon, was in Ouzo drin ist.“ (resistent.wordpress.com)
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Vorschlag für Nick-Name-Sucher: die elektronische Hirnfessel.
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Nachricht des Tages (WDR 5 Nachrichten): “Dann läuft der Rettungsschirm aus.”
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Die meisten antworten auf die Frage, wo sie studieren, mit dem Namen der Stadt, in der sie studieren; nicht mit dem Namen der Universität oder gar der einstmals noch interessanteren Angabe des Lehrstuhls.
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“Giovanni di Lorenzo ist Chefredakteur der Zeit und damit maßgeblich für die Art des medial-öffentlichen Diskurses mitverantwortlich. Was denkt dieser Mann sich, wenn er genau das beklagt, was er selbst mitgestaltet? – Vermutlich denkt er nur an den Verkauf seines Buches, dessen Namen Maybrit Illner brav mehrmals in der Sendung nannte.” Blogger mh, goowell.de auf freitag.de